Wer „a“ sagt, sollte auch „b“ sagen.

Nur mal fälschlich angenommen: Der „CSB“ ist ein Schadstoff!

Dann aber darf die Gewässerüberwachung sich nicht darauf beschränken, eine höhere Abwasserabgabe zu berechnen, sondern es ist sofort der Beweis zu führen, was denn die Ursache für den höheren „CSB“ ist.

Möglicherweise leitet jemand Desinfektionsmittel ab, die den BSB5 hemmen und zu einem hohen „CSB“ führen?

Wenn also fest an den „CSB“ als Schadstoff geglaubt wird oder geglaubt werden muss, dann ist auf jeden Fall auch festzustellen, welcher Schadstoff sich ganz konkret hinter dem „CSB“ verbirgt.

Siehe auch:

Fachbeitrag von 2013 in der wwt.
Download: CSB – Beweismittel einer Gewässerverschmutzung?)

Der CSB-Dosisfehler

Schwer abbaubar – auch ein Glück für die Umwelt!

Kein CSB in der Natur!

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