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	<title>Kommentare für Institut für Wasserwirtschaft Halbach</title>
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		<title>Kommentar zu Kommentar zur DIN EN 752 &#8211; Wasserdichtheit von Dipl.-Ing. (FH) Uwe Halbach</title>
		<link>http://www.institut-halbach.de/2010/04/undichtes-entwaesserungssystem-en-752/comment-page-1/#comment-133</link>
		<dc:creator>Dipl.-Ing. (FH) Uwe Halbach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:23:44 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag Herr Scholz,

in diesem Fall muss festgestellt werden, woher das Wasser kommt.

Ich empfehle, dass Sie diesen Mangel zunächst dem Abwasserbeseitigungspflichtigen (Gemeinde?) schriftlich vortragen, damit zweifelsfrei geklärt werden kann, ob der Kanal die Ursache der Vernässung ist. Auch sind Grundwassereinflüsse auszuschließen. 

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Halbach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Scholz,</p>
<p>in diesem Fall muss festgestellt werden, woher das Wasser kommt.</p>
<p>Ich empfehle, dass Sie diesen Mangel zunächst dem Abwasserbeseitigungspflichtigen (Gemeinde?) schriftlich vortragen, damit zweifelsfrei geklärt werden kann, ob der Kanal die Ursache der Vernässung ist. Auch sind Grundwassereinflüsse auszuschließen. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Uwe Halbach</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kommentar zur DIN EN 752 &#8211; Wasserdichtheit von Norbert Scholz</title>
		<link>http://www.institut-halbach.de/2010/04/undichtes-entwaesserungssystem-en-752/comment-page-1/#comment-132</link>
		<dc:creator>Norbert Scholz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:22:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.institut-halbach.de/?p=2703#comment-132</guid>
		<description>Durch das Grundstück meines Reiheneckhauses sind giebelseitig u.a. wasserableitende Durchgangsrohre einer Wohnsiedlung verlegt. Die giebelseitige Kellerwand ist feucht, aus dem an der Wand befindlichen Kaminsockel strömt bei trockenem Innenraum des Kamins aus zwei seit Erstellung des Hauses 1997 angebrachten Metallrohren bei Niederschlägen trotz sandiger Bodenbeschaffenheit literweise Wasser, der Gartenbereich an der Giebelseite ist auf einer Fläche etwa 3 x 2 m morastig. 
Aus meiner Sicht handelt es sich um eine fahrlässiges Versäumnis, dass bisher eine Überprüfung der Abwasserrohre nicht erfolgte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Durch das Grundstück meines Reiheneckhauses sind giebelseitig u.a. wasserableitende Durchgangsrohre einer Wohnsiedlung verlegt. Die giebelseitige Kellerwand ist feucht, aus dem an der Wand befindlichen Kaminsockel strömt bei trockenem Innenraum des Kamins aus zwei seit Erstellung des Hauses 1997 angebrachten Metallrohren bei Niederschlägen trotz sandiger Bodenbeschaffenheit literweise Wasser, der Gartenbereich an der Giebelseite ist auf einer Fläche etwa 3 x 2 m morastig.<br />
Aus meiner Sicht handelt es sich um eine fahrlässiges Versäumnis, dass bisher eine Überprüfung der Abwasserrohre nicht erfolgte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Investitionsrisiken von Dipl.-Ing. (FH) Uwe Halbach</title>
		<link>http://www.institut-halbach.de/2012/01/investitionsrisiken/comment-page-1/#comment-131</link>
		<dc:creator>Dipl.-Ing. (FH) Uwe Halbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 19:17:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.institut-halbach.de/?p=5645#comment-131</guid>
		<description>Ihr Feststellung, Herr Dr. Kohler, ist korrekt: Ein planendes Büro, welches durchblicken läßt, daß seine Planung natürlich über ein unvermeidbares Grundrisiko (und ggf. auch über noch vermeidbare Risiken) verfügt, verliert in der Regel Vertrauen. Erst kämpft es darum, den Auftrag überhaupt zu bekommen und wenn es dann noch dem Bauherrn mitteilt, dass es klug wäre, die eine oder andere teure Untersuchung zur Minimierung vermeidbarer Risiken zu bezahlen, dann ist dieser völlig von der Rolle. Da die öffentliche Hand mitunter Planungsleistungen ausschreibt, dürften bei den Angeboten Ingenieurleistungen bzw. besondere Leistungen zur Minimierung des Risikos unter den Tisch fallen. Mitunter werden auch gutachterliche Leistungen ausgeschrieben. Hier ist es ähnlich. Wenn man den Auftrag haben will, dann darf nur das Minimum an Untersuchungen und Überlegungen angeboten werden. Allerdings - dadurch, dass wir seit gut 20 Jahren mit dem Risikoabbau werben und uns auf Risikominimierung spezialisiert haben, sind unsere kommunalen Auftraggeber hinsichtlich des Investitionsriskos überwiegend sensibilisiert. Vielen Dank für Ihren Kommentar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Feststellung, Herr Dr. Kohler, ist korrekt: Ein planendes Büro, welches durchblicken läßt, daß seine Planung natürlich über ein unvermeidbares Grundrisiko (und ggf. auch über noch vermeidbare Risiken) verfügt, verliert in der Regel Vertrauen. Erst kämpft es darum, den Auftrag überhaupt zu bekommen und wenn es dann noch dem Bauherrn mitteilt, dass es klug wäre, die eine oder andere teure Untersuchung zur Minimierung vermeidbarer Risiken zu bezahlen, dann ist dieser völlig von der Rolle. Da die öffentliche Hand mitunter Planungsleistungen ausschreibt, dürften bei den Angeboten Ingenieurleistungen bzw. besondere Leistungen zur Minimierung des Risikos unter den Tisch fallen. Mitunter werden auch gutachterliche Leistungen ausgeschrieben. Hier ist es ähnlich. Wenn man den Auftrag haben will, dann darf nur das Minimum an Untersuchungen und Überlegungen angeboten werden. Allerdings &#8211; dadurch, dass wir seit gut 20 Jahren mit dem Risikoabbau werben und uns auf Risikominimierung spezialisiert haben, sind unsere kommunalen Auftraggeber hinsichtlich des Investitionsriskos überwiegend sensibilisiert. Vielen Dank für Ihren Kommentar</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Investitionsrisiken von Dr. Rudolf Kohler</title>
		<link>http://www.institut-halbach.de/2012/01/investitionsrisiken/comment-page-1/#comment-130</link>
		<dc:creator>Dr. Rudolf Kohler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:38:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.institut-halbach.de/?p=5645#comment-130</guid>
		<description>Das ist aber eine sehr mutige Prognose, die Sie da zum Jahresanfang stellen.

Wir haben hier sicherlich einen ähnlichen Denkansatz - nur habe ich schon wiederholt festgestellt, dass Investoren regelrecht verschreckt werden, wenn man die Risiken der Investition aufzeigt.

Die Richtigkeit Ihrer Prognose habe ich in den letzten Jahren immer wieder erlebt - nach der Wiedervereinigung wurden in ostdeutschen Kraftwerken riesige Wasseraufbereitungsanlagen aus dem Boden gestampft, die jetzt völlig überdimensioniert sind - sie so zu ertüchtigen oder zu erneuern, dass der aktuelle Bedarf sicher und zumindest einigermaßen wirtschaftlich gedeckt werden kann, ist eine ziemliche Herausforderung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist aber eine sehr mutige Prognose, die Sie da zum Jahresanfang stellen.</p>
<p>Wir haben hier sicherlich einen ähnlichen Denkansatz &#8211; nur habe ich schon wiederholt festgestellt, dass Investoren regelrecht verschreckt werden, wenn man die Risiken der Investition aufzeigt.</p>
<p>Die Richtigkeit Ihrer Prognose habe ich in den letzten Jahren immer wieder erlebt &#8211; nach der Wiedervereinigung wurden in ostdeutschen Kraftwerken riesige Wasseraufbereitungsanlagen aus dem Boden gestampft, die jetzt völlig überdimensioniert sind &#8211; sie so zu ertüchtigen oder zu erneuern, dass der aktuelle Bedarf sicher und zumindest einigermaßen wirtschaftlich gedeckt werden kann, ist eine ziemliche Herausforderung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dichtheitsprüfung der Hausanschlüsse &#8211; fast witzig?! von Ulrich Hippchen</title>
		<link>http://www.institut-halbach.de/2011/06/dichtheitspruefung-der-hausanschluesse-fast-witzig/comment-page-1/#comment-128</link>
		<dc:creator>Ulrich Hippchen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 12:00:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.institut-halbach.de/?p=4768#comment-128</guid>
		<description>Hallo,

danke für den Beitrag. Endlich mal eine ehrliche Aussage von einem Fachmann, die eigentlich alle mit dem Thema befassten Politiker zwangsweise lesen müssten. Die Bürger werden von der Politik in vielen Dingen nur noch verschaukelt. So auch bei der Dichtheitsprüfung. Hier sollen Milliarden ausgegeben werden, für die absolut kein vernünftiges Kosten-Nutzen-Verhältnis gegeben ist. Mit dem Geld kann man wahrlich was Besseres anfangen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>danke für den Beitrag. Endlich mal eine ehrliche Aussage von einem Fachmann, die eigentlich alle mit dem Thema befassten Politiker zwangsweise lesen müssten. Die Bürger werden von der Politik in vielen Dingen nur noch verschaukelt. So auch bei der Dichtheitsprüfung. Hier sollen Milliarden ausgegeben werden, für die absolut kein vernünftiges Kosten-Nutzen-Verhältnis gegeben ist. Mit dem Geld kann man wahrlich was Besseres anfangen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie Medien Wasserressourcen vernichten..Logik, Trugschluss, Falschaussage von Dipl.Ing.Wolfgang Thomas</title>
		<link>http://www.institut-halbach.de/2011/08/wie-medien-ressorcen-vernichten/comment-page-1/#comment-127</link>
		<dc:creator>Dipl.Ing.Wolfgang Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 19:41:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.institut-halbach.de/?p=4966#comment-127</guid>
		<description>Ich sehe die Angelegenheit genau so wie Herr Halbach. Es ist schon traurig, wenn man ab und zu unqualifizierte Kommentare in den Zeitungen liest. Für mich ist bei diesen Bericht die Grenze der Pressefreiheit weit überschritten. Auch hier muß der Grundsatz zählen &quot;Unwissenheit schützt vor Strafe nicht&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe die Angelegenheit genau so wie Herr Halbach. Es ist schon traurig, wenn man ab und zu unqualifizierte Kommentare in den Zeitungen liest. Für mich ist bei diesen Bericht die Grenze der Pressefreiheit weit überschritten. Auch hier muß der Grundsatz zählen &#8220;Unwissenheit schützt vor Strafe nicht&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rückstau, Rückstauebene und Rückstausicherung von Rafael Nehring</title>
		<link>http://www.institut-halbach.de/2010/02/rueckstau-rueckstauebene-rueckstausicherung/comment-page-1/#comment-126</link>
		<dc:creator>Rafael Nehring</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 11:27:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://institut.moezart.de/?p=1485#comment-126</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Halbach,

die Problematik zum Rückstau auf Ihrer Webseite ist sehr gut dargestellt. Ich benutze sie gern zum Darstellung bei Gesprächen mit Fachplanern.

Als kleinen Verbesserungsvorschlag würde ich empfehlen, auch eine Darstellung mit Rückstausicherung an falscher Stelle (im Gesamthausanschluss) darzustellen.
Nach meiner Erfahrung wird dieser Fehler sehr gern begangen.

Mit freundlichem Gruß
Rafael Nehring</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Halbach,</p>
<p>die Problematik zum Rückstau auf Ihrer Webseite ist sehr gut dargestellt. Ich benutze sie gern zum Darstellung bei Gesprächen mit Fachplanern.</p>
<p>Als kleinen Verbesserungsvorschlag würde ich empfehlen, auch eine Darstellung mit Rückstausicherung an falscher Stelle (im Gesamthausanschluss) darzustellen.<br />
Nach meiner Erfahrung wird dieser Fehler sehr gern begangen.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß<br />
Rafael Nehring</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rückstau, Rückstauebene und Rückstausicherung von Dipl.-Ing. (FH) Uwe Halbach</title>
		<link>http://www.institut-halbach.de/2010/02/rueckstau-rueckstauebene-rueckstausicherung/comment-page-1/#comment-125</link>
		<dc:creator>Dipl.-Ing. (FH) Uwe Halbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:22:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://institut.moezart.de/?p=1485#comment-125</guid>
		<description>Guten Tag!

Mir sind - ohne recherchiert zu haben - keine Festlegungen zur Zeitbeschränkung bekannt.
Möglicherweise muss die Zumutbarkeit für Einzelfälle geklärt werden.

Das könnte eher eine verwaltungsrechtliche als eine abwassertechnische Frage sein.

Vielleicht weiß ein anderer Leser Genaues.

Ich werde die Frage im Newsletter weitergeben.

Mit besten Grüßen


Uwe Halbach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag!</p>
<p>Mir sind &#8211; ohne recherchiert zu haben &#8211; keine Festlegungen zur Zeitbeschränkung bekannt.<br />
Möglicherweise muss die Zumutbarkeit für Einzelfälle geklärt werden.</p>
<p>Das könnte eher eine verwaltungsrechtliche als eine abwassertechnische Frage sein.</p>
<p>Vielleicht weiß ein anderer Leser Genaues.</p>
<p>Ich werde die Frage im Newsletter weitergeben.</p>
<p>Mit besten Grüßen</p>
<p>Uwe Halbach</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rückstau, Rückstauebene und Rückstausicherung von K. Schoolmann</title>
		<link>http://www.institut-halbach.de/2010/02/rueckstau-rueckstauebene-rueckstausicherung/comment-page-1/#comment-124</link>
		<dc:creator>K. Schoolmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 09:14:44 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag Herr Halbach,

wir lange darf ein Einstau bzw. Rükstau dauern? Sind durchschnittliche Werte oder Urteile o.ä. bekannt? 
Der letzte Einstau nach kurzem Starkregen dauerte 6 ganze Tage und konnte erst durch Auspumpen des öffentlichen Netzes mit Hilfe von mobilen Pumpfahrzeugen behoben werden. Die Rückstausicherungen funktionierten zwar, aber das Abwasser konnte 6 Tage nicht abgeleitet werden. 

Mit besten Grüßen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Halbach,</p>
<p>wir lange darf ein Einstau bzw. Rükstau dauern? Sind durchschnittliche Werte oder Urteile o.ä. bekannt?<br />
Der letzte Einstau nach kurzem Starkregen dauerte 6 ganze Tage und konnte erst durch Auspumpen des öffentlichen Netzes mit Hilfe von mobilen Pumpfahrzeugen behoben werden. Die Rückstausicherungen funktionierten zwar, aber das Abwasser konnte 6 Tage nicht abgeleitet werden. </p>
<p>Mit besten Grüßen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu EHEC aus Biogasanlagen? von Tim</title>
		<link>http://www.institut-halbach.de/2011/06/ehec-biogas-clostridien/comment-page-1/#comment-101</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 12:19:27 +0000</pubDate>
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		<description>Die Relation zwischen Ehec und anderen bekannten Erkrankungen ist wirklich etwas, dass alle fallen gelassen und ignoriert haben um der Panik zu huldigen aber andererseits fände ich es sehr gut, wenn Ehec als Anlass genommen werden würde, sich wieder kritisch mit Massentierhaltung und ihren Konsequenzen auseinander zu setzen. Das ist überfällig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Relation zwischen Ehec und anderen bekannten Erkrankungen ist wirklich etwas, dass alle fallen gelassen und ignoriert haben um der Panik zu huldigen aber andererseits fände ich es sehr gut, wenn Ehec als Anlass genommen werden würde, sich wieder kritisch mit Massentierhaltung und ihren Konsequenzen auseinander zu setzen. Das ist überfällig.</p>
]]></content:encoded>
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