Abwasserabgabe

Schwermetall im Klärschlamm? Wir können vielleicht helfen!

23. Oktober 2017|

Schwermetall im Klärschlamm? Wir können vielleicht helfen! Wie man sieht, haben wir mit Schwermetall keine Schwierigkeiten und die Hantel hält nicht nur ein Ingenieur unseres Hauses mühelos waagerecht und auch noch ohne dabei zu zittern. Auch unser Chemiker kann hier mithalten und er kann zudem die Hantel chemisch bewerten. Haben Sie eine Schwermetallaufgabe mit Ihrem Klärschlamm? Dann haben wir aus vielen Gründen mit der 5266 die beste Telefonnummer der Welt: +49 3761 5266 oder für Deutschland: o3761 5266 Ein Grund für die beste Telefonnummer ist die wasserwirtschaftliche Erfahrung über 3 Generationen in der Familie! Konsequenzen einer Grenzwertüberschreitung von Schwermetallkonzentrationen Hohe Kosten, denn bei Grenzwertüberschreitung von Schwermetallkonzentrationen wird dieser meist Sondermüll, dessen Entsorgung sehr teuer ist. Bei „Nichtstun“ und Anzeige, ggf. Anklage wegen Straftatbestand der Gewässerverschmutzung. Nur wenn die relevanten Schwermetallemittenten (-verursacher) bekannt sind, kann die tatsächliche Ursache der Verschmutzung des Grundwassers beurteilt werden. Eine eventuelle Verschmutzung des Grundwassers mit Schwermetallen – eine entsprechende Dosis vorausgesetzt – ist eine bedeutend folgenreichere Umweltvergiftung gegenüber zu viel Schwermetall im Klärschlamm, der, wenn dies bekannt ist, gefährdungslos – aber teuer – zu entsorgen ist. Allerdings gibt es auch eine Selbstreinigung von Schwermetallen in der Natur; Der Wasserkreislauf! Man muss nur warten können und dürfen. […]

CSB – Kein Beweismittel einer Gewässerverschmutzung

11. Januar 2017|

Der CSB (Chemischer Sauerstoffbedarf) wird in einem Labor ermittelt. Die Reaktionsbedingungen zur Messung des CSB sind so lebensfeindlich und kommen im Wasser oder im Gewässer nicht vor, so dass das CSB-Laborergebnis unmöglich und mit Gewissheit auf Wasser, Gewässer oder auf die Natur übertragbar ist. In den Anhängen zum Wasserhaushaltsgesetz wird von der falschen Annahme ausgegangen, [...]

Effizienz wasserwirtschaftlicher Maßnahmen in Ökosystemen

30. Juli 2015|

Wasserwirtschaftliche Maßnahmen müssen effizient sein. Das ist naheliegend und auch der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu entnehmen. Im Anhang III (Wirtschaftliche Analyse) der Richtlinie wurde formuliert: "Die wirtschaftliche Analyse muss (unter Berücksichtigung der Kosten für die Erhebung der betreffenden Daten) genügend Informationen in ausreichender Detailliertheit enthalten, damit a) die einschlägigen Berechnungen durchgeführt werden können, die erforderlich sind, um [...]

Vorsorge – ein Indiz für wasserwirtschaftliche Ausbildungsschwäche?

24. Januar 2014|

Bei dieser Vorsorge geht es nicht um natürliche menschliche Verhaltensweisen, wie z. B. derart, dass man sich warm anzieht, wenn es draußen kalt ist. Im Blickpunkt steht die Veränderung der Gesellschaft durch Vorsorgediktatur mit all ihren destruktiven Folgen, betrachtet am Beispiel des vorsorglichen Gewässerschutzes. Zu den zahlreichen Nachteilen des Vorsorgeprinzips haben sich schon viele Autoren [...]

Der chemische Sauerstoffverbrauch

30. Juli 2013|

Der chemische Sauerstoffverbrauch - Beweismittel einer Gewässerverschmutzung? von U. Halbach Fachartikel  veröffentlicht in der wwt 6, 7-8 und 9/2013 Auszug einer Leserzuschrift von Herrn Jürgen Wachtendorf am 13.11.2013: Sie schreiben auf S. 16 im 1. Teil (etwas unter dem CSV/BSB-Bild): "Zusätzlich muss die ganze Mischung bei 148 +/- 3°C 110 Minuten schwach sieden. [...]

Verrechnung der Abwasserabgabe mit Kosten für Grundstücksanschlüsse

04. November 2011|

Rechtsstreit vor dem OVG Sachsen-Anhalt Rechtsfrage: Können die Kosten für die Erstellung von Grundstücksanschlüssen mit der Abwasserabgabe verrechnet werden? Beschluss OVG Sachsen-Anhalt: ja Grund: "Sinn und Zweck der Verrechnungsvorschriften ist es, Maßnahmen zur Verringerung der Abwasserschädlichkeit anzustoßen, so dass eine Anreizwirkung zur Durchführung von Gewässerschutzmaßnahmen gegeben wird." Ausführliche Begründungen in der Quelle: RA Reinhardt Piens [...]

Die Dichtheitsprüfung in sanfter Weise ein Rauschmittel?

09. Juni 2011|

...oder wie koche ich einen Frosch? "Für "sanfte" Dichtheitsprüfung Mindener Tageblatt Förderleistungen aus der Abwasserabgabe (Investitionsprogramm Abwasser) für private Kanalsanierungen ab dem 1. Januar 2012 sollen nahtlos an die heute ..." "Gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden solle die Mustersatzung überarbeitet werden, um die schonendste Art der Dichtheitsprüfung zu nutzen. Grundsätzlich sollen in freier Wahl alle [...]

Gülle – Nicht nur ein bundesdeutscher Importschlager!

01. Juni 2011|

200 Millionen Tonnen Gülle - jährlich! werden auf deutschen Feldern ausgeschüttet. Quelle: Der Spiegel Nr. 22 vom 30.05.2011, S. 17 Hochalm - Einzugsgebiet des Gardasees   Nach Reichholf, J. H. (Der Tanz um das goldene Kalb, Der Ökokolonialismus Europas, Verlag Klaus Wagenbach Berlin, 1. Auflage 2006) werden davon 2/3, also 133 Millionen Gülle [...]

Vom Kopf auf den Fuß gestellt!

03. Mai 2011|

Die Wasserchemie ist Mittel der Ökologie und nicht - wie momentan eher dilettantisch benutzt - ein eigenständiges Ziel. D. h. die Prämissen und Gesetze der Ökologie bestimmen die Anforderungen an den wasserchemischen Zustand. Was ist sinnvoll, zweckmäßig und möglich? Und es wartet ein goldenes Kalb auf seine Demontage: Phosphor und Stickstoff sind keine Schadstoffe, sondern [...]

Mächtig viel CSB im Kaffee und kein Schadstoffbeweis?

29. April 2011|

Der CSB ist eine Summenbestimmung von (nur unter Laborbedingungen) chemisch oxidierbaren unbekannten Stoffen und unbekannten Einzelkonzentrationen. Allein mit unbekannten Stoffen bzw. unbekannten Stoffgemischen und zudem unbekannten Einzelkonzentrationen ist kein Schadstoffbeweis möglich. Entscheidend für eine Sauerstoffzehrung im Gewässer ist der sauerstoffzehrende Anteil des CSB. Der muss aber als BSB separat gemessen werden. Nun wäre die Frage [...]

Kosteneffizienz beim Gewässerschutz

21. März 2011|

Die Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik - Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) vom 23.10.2000 (2000/60/EG, ABl. L 327/1), geändert durch die Entscheidung Nr. 2455/2001/EG vom 20.11.2001 (ABl. L 331/1) ist am 22.12.2000 in Kraft getreten. Vorrangige Ziele sind die Herstellung eines guten ökologischen und [...]

Überwachungswert – Abwassereinleitung in Gewässer

21. März 2011|

§ 4 Ermittlung aufgrund des Bescheides "(1) Die der Ermittlung der Zahl der Schadeinheiten zugrunde zu legende Schadstofffracht errechnet sich außer bei Niederschlagswasser (§ 7) und bei Kleineinleitungen (§ 8) nach den Festlegungen des die Abwassereinleitung zulassenden Bescheides. Der Bescheid hat hierzu mindestens für die in der Anlage zu § 3 unter den Nummern 1 [...]

Kostennormativ

02. März 2011|

Kommunale Abwasserbeseitigung - Normative Kosten und Risikoabbau Uwe Halbach, u. a. Handbuch des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach 4. unveränderte Auflage Preisbasis 2003 Die Kosten wurden im März 2011 mit einigen ergänzenden Hinweisen noch für gültig befunden. 250 A4-Seiten als Ringbindung. Dieses Buch enthält 56 Diagramme, 38 Abbildungen und 36 Tabellen. Inhaltsverzeichnis Auszug aus dem Handbuch [...]

Kein CSB in der Natur!

27. Februar 2011|

Im übrigen erzeugt der CSB in der Natur keinen Sauerstoffbedarf, wie fälschlich fast ausnahmslos geglaubt wird. Tatsächlich handelt es sich um den simulierten Verbrauch des Oxidationsmittels Kaliumdichromat unter unnatürlichen extremsten Laborbedingungen. Stöchiometrisch wird die Masse des chemischen Sauerstoffes berechnet, den das Kaliumdichromat an das Reduktionsmittel "Wasserinhaltsstoffe" abgibt. Fachlich korrekt handelt es sich um den Kaliumdichromatverbrauch [...]

Überwachungswerte – Verdünnung

22. Juni 2010|

Artikel 2 Begriffsbestimmungen „40. “Emissionsgrenzwert": die im Verhältnis zu bestimmten spezifischen Parame-tern ausgedrückte Masse, die Konzentration und/oder das Niveau einer Emission, die in einem oder mehreren Zeiträumen nicht überschritten werden dürfen. Die Emissionsgrenzwerte können auch für bestimmte Gruppen, Familien oder Kategorien von Stoffen, insbesondere für die in Artikel 16 genannten, festgelegt werden. Die Emissionsgrenzwerte für [...]

Stickstoff ist grundsätzlich kein Schadstoff

17. Mai 2010|

Kapitelverzeichnis 22. Widersprüche beim Gewässerschutz 22.1 Phosphorkreislauf verhindert nachhaltige Selbstreinigung 22.2 Nitrat stört den Phosphorkreislauf 22.3 Schwarze Flecken im Watt 22.4 Stickstoffelimination durch die Abwasserreinigung 22.5 Stickstoffeintrag in Gewässer durch die Abwasserreinigung 22.6 Stickstoff ist grundsätzlich kein Schadstoff 22.7 Denitrifikation nur in besonders begründeten Fällen - Was wäre wenn? 22.7.1 Jährliche Energieeinsparung im Gigawattstundenbereich? 22.7.2 [...]

Leuchtkraft wissenschaftlicher Erkenntnis fremdgedimmt!

23. März 2010|

Die Notwendigkeit einer gesetzlich vorgeschriebenen und behördlich kontrollierten Denitrifikation in Kläranlagen wurde von keinem Gesprächsteilnehmer gesehen.

Abwasserabgabe – Teilweise Gewässerschädlich

25. Februar 2010|

Abwasserabgabe - Teilweise Gewässerschädlich Dipl.-Ing. (FH); Dipl. Ök. Uwe Halbach, Institut für Abwasserwirtschaft Halbach - Werdau (Sachsen) Vor 10 Jahren veröffentlichte eine Arbeitsgruppe der Abwassertechnischen Vereinigung e.V. einen Bericht, nach dem der Gewässerschadstoff Stickstoff keineswegs so gewässerschädlich ist, wie allgemein vermutet wird. Ganz im Gegenteil - Stickstoff, im Verlauf der Abwasserbehandlung zu Nitrat oxidiert, ist [...]

Abwasserabgabe: Münster siegt vor dem Bundesverwaltungsgericht

24. Februar 2010|

Landesumweltamt muss Münster 250 000 Euro Abwasserabgabe erstatten Stadt siegte vor dem Bundesverwaltungsgericht auf ganzer Linie Münster (SMS) Die Stadt Münster hat im jahrelangen Rechtsstreit mit dem Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen über die Höhe der Abwasserabgabe auf ganzer Linie obsiegt. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschied (am Mittwoch, 16. März) nach mündlicher Verhandlung, dass der Stadt für das [...]

NRW: FDP gegen Abwasserabgabe

24. Februar 2010|

Dieser Artikel wurde mit freundlicher Empfehlung von der euwid-Redaktion "Wasser und Abwasser" bereitgestellt. NRW: FDP gegen Abwasserabgabe Eine Abschaffung der Abwasser-Abgaben und Senkung der Gebühren hat die FDP-Opposition im nordrhein-westfälischen Landtag gefordert. „Die Abwasser-Abgabe hat sich überlebt. Die Gewässer sind heute in besserem Zustand als es vor Jahren erträumt wurde“, begründete der FDP-Abgeordnete Holger Ellerbrock [...]

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