Übermäßiger Gewässerschutz

Wo sind die 600.000 bis 1.100.000 Brutpaare Mauersegler geblieben? Kein Platz mehr im sauberen Deutschland! Abbildung 10: Der Rückgang an Mauersegler verlief parallel zur Abnahme der Großmuscheln und der Mückenlarven. Diagramm von Reichholf Aus dem Kapitel 3, ab Seite 47 des Buches von Reichholf Reichholf, J.H., Die Zukunft der Arten. Neue ökologische Überraschungen Taschenbuch, erschienen [Weiterlesen →]

Gewässerschutz verursachte Fischsterben und arbeitslose Fischer

Es ist ja nicht nur in Deutschland Fakt, dass die Gewässer in den wenigsten Fällen von Experten geschützt werden. Den “Schutz” übernehmen in erster Linie Geschäftsleute, so z. B. Ingenieure, dann folgen Juristen und Verwaltungsfachleute und Gewässerschützer ohne spezielle naturwissenschaftliche Ausbildung  – einfach Menschen, die es gut mit der Natur meinen und besonders leicht zu [Weiterlesen →]

Dichtheitsprüfung der Hausanschlüsse – fast witzig?!

Diesmal nicht von mir – es kommen auch andere darauf: “Fast Witzig ist nun die Verordnung des Landeswasserschutzgesetzes NRW § 61, das die Dichtigkeitsprüfung der Hausanschlüsse der Kanalisation vorschreibt. Für viel Geld muss der Hausbesitzer sein Kanalsystem überprüfen lassen, ob es an irgendeiner Stelle eine Undichtigkeit besteht, während möglicherweise auf der gegenüberliegenden Straßenseite hunderte von [Weiterlesen →]

Die Dichtheitsprüfung in sanfter Weise ein Rauschmittel?

…oder wie koche ich einen Frosch? “Für “sanfte” Dichtheitsprüfung Mindener Tageblatt Förderleistungen aus der Abwasserabgabe (Investitionsprogramm Abwasser) für private Kanalsanierungen ab dem 1. Januar 2012 sollen nahtlos an die heute …” “Gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden solle die Mustersatzung überarbeitet werden, um die schonendste Art der Dichtheitsprüfung zu nutzen. Grundsätzlich sollen in freier Wahl alle [Weiterlesen →]

Sanierung privater Grundstücksentwässerungsanlagen

Milliardenmarkt Sanierung privater Grundstücksentwässerungsanlagen Rechtslage und mangelndes Problembewusstsein bremst Investitionen Artikel mit freundlicher Empfehlung am 2.5.2011 zur Verfügung gestellt EUWID-Wasser Spezial, Heft 01.2011, 19.04.2011, S. 40-41 Herr Bröker Die Sanierung der privaten Grundstücksentwässerungsanlagen dürfte auch in den kommenden Jahren eines der spannendsten Themen der Abwasserwirtschaft bleiben. Ein Investitionsbedarf im Milliardenbereich trifft auf eine unzureichende Datenlage, [Weiterlesen →]

Nitrat und Phosphor im Gewässer

Schlechter wasserchemischer Gewässerzustand – auch eine Frage des Imports von Düngemitteln für den Export von Fleisch Reichholf: “Geht man auf den 55 % landwirtschhaftlich genutzter Landesfläche von einer Düngermenge aus, die gegenwärtig im Durchschnitt bei gut 200 Kilogramm Stickstoff pro Hektar und Jahr liegt, so stellt sich die Frage, woher diese nun kommt. Mineraldünger macht [Weiterlesen →]

Dichtheitsprüfung für Grundstückskanäle?

“Sollten” bedeutet nicht “müssen”! …solange nicht Abwasserbeseitigungsflichtige (Kommunen, Abwasserzweckverbände)  es für ihre Bürger strenger bestimmen: “Achim – ACHIM (mb) · Flächendeckend sollten in der Bundesrepublik die privaten Abwasser-Hausanschlüsse auf ihre Dichtheit überprüft werden, um maroden Leitungen auf die Spur zu kommen und Umweltschäden auch fürs Grundwasser zu vermeiden. Von diesen zusätzlichen Kosten von rund 400 [Weiterlesen →]

Kommentar zur Undichtheit von Grundstücksentwässerungsanlagen

Kommentar vom 19.04.2010 zum Aufsatz von U. Halbach: “Bewertung der Undichtheit von Grundstücksentwässerungsanlagen” von Herrn Dipl.-Ing. Stepkes (Wasserverband Eifel-Rur): Letztes Jahr hat die DWA einen Leitfaden zur Grundstücksentwässerung herausgegeben. Dort wurde ein Vorschlag unterbreitet, wie mit der Sanierung von festgestellten Schäden umgegangen werden kann (stammt im Wesentlichen von Robert Thoma). Dort wird je nach Lage [Weiterlesen →]

Fragwürdige Stickstoffgrenzwerte – Sinn der Denitrifikation bei der Abwasserbehandlung

Kurzbericht einer bemerkenswerten Veranstaltung der Fachrichtung Wasserwesen der TU Dresden am 3. Juni 1997 Sinnfälligkeit der Denitrifikation bei der Abwasserbehandlung – so lautete der Titel einer Veranstaltung am 3. Juni 1997, der Eingeweihten Spannung versprach; wurde doch dieses Thema Gegenstand einer interdisziplinären Vortragsveranstaltung zweier Professoren der TU Dresden, Fachrichtung Wasserwesen – Prof. Dr. Lützner und [Weiterlesen →]

Fragwürdige Abwasserabgabe für CSB

Widerspruch zum Grundgesetz? Inhalt: Widerspruch zwischen § 7 a (1) Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und Abwasserverordnung Anhang 1 Widerspruch hinsichtlich des CSB im Abwasserabgabengesetz Widerspruch der Abwasserverordnung und des Abwasserabgabengesetzes zum Grundgesetz Kommentar Einleitung In diesem Aufsatz geht es um die Abwasserabgabe, welche für die Einleitung von CSB in Gewässer erhoben wird. Zunächst – was ist CSB? [Weiterlesen →]

Was ist unter dem Chemischen Sauerstoffbedarf (CSB) einer Wasserprobe zu verstehen?

Der CSB ist grundsätzlich kein Gewässerschadstoff! Er ist nur Indiz für harmlose oder auch schädliche Wasserinhaltsstoffe! Inhaltsverzeichnis Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB) – meist harmlos und mitunter unbedenklich essbar Chemischer Sauerstoffbedarf – Definition und Methode Siehe auch: Fragwürdige Abwasserabgabe für CSB – Widerspruch zum Grundgesetz? Zusammenfassung Der CSB ist grundsätzlich kein Schadstoff und er ist nicht eindeutig [Weiterlesen →]

Blaualgenreport

1. Lektion – Einführung Ziel des Reportes: Nachweis, dass der Gewässerschutz teilweise uneffektiv, paradox, teils sogar gewässerschädlich ist. Beweisaufgabe: 1. Nachweis der Verschwendung finanzieller Mittel für die unnötige Stickstoffeliminierung in EU-Kläranlagen. 2. Nachweis gewässerschädlicher Regelungen in der Abwasserverordnung und im Abwasserabgabengesetz Methode: Vergleich Gegenstand: Grundlagenwissen der Hydrobiologie und ausgewählte aktuelle Gewässerschutzvorschriften Vorwegnahme: Behörden und Ministerien [Weiterlesen →]

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