Landwirtschaftliche Klärschlammverwertung

Mecklenburg-Vorpommern – 2010: Klärschlamm zu 89 Prozent in die Landwirtschaft Auszug aus der KA 22011 (58) Nr. 11, Seite 1016 – 1017 : 89 Prozent, als Dünger auf landwirtschaftlichen Flächen 8 Prozent Kompostierung oder im Landschaftsbau,… 2 Prozent des entsorgten Klärschlamms in die Verbrennung (zu hoher Schadstoffbelastung Deutschland insgesamt 30 Prozent in die Landwirtschaft verwertet [Weiterlesen →]

Bedrohung der Artenvielfalt

“Was ist die größte Bedrohung für die Artenvielfalt? Die Landwirtschaft. In Mitteleuropa etwa fördert die Überdüngung ganz bestimmte Pflanzen wie Löwenzahn und dichtwüchsige Gräser. Das nimmt anderen Arten die Lebensmöglichkeit. Und zwar nicht nur auf den Flächen: Über das Grundwasser gelangen nitrathaltige Nährstoffe in die Gewässer und begünstigen dort einseitig Algenanarten, vor allem Blaugrünbakterien. Dadurch [Weiterlesen →]

Wassergütewirtschaft – gesicherte Grundlagen, ungewisse Zukunft

Perspektiven der Wassergütewirtschaft 2050 — gesicherte Grundlagen, ungewisse Zukunft Helmut Kroiss, Wien 1.    Einleitung Bei der Beschäftigung eines Wissenschaftlers mit Prognosen tritt immer das Problem auf, dass er sich auf ein Terrain wagen muss, das nicht durch experimentelle oder andere empirische Daten abgesichert werden kann. Die Zukunft bleibt daher in vieler Hinsicht prinzipiell ungewiss. Nicht [Weiterlesen →]

Noch zu viel Phosphor und Stickstoff im Wasser

“Dessau-Roßlau /dpa. Das Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau (UBA) fordert die weitere Verbesserung der Wasserqualität in den Gewässern Deutschlands. Zwar seien viele Flüsse, Seen und Bäche mittlerweile weitgehend sauber, aber es gelange noch zu viel Phosphor und Stickstoff ins Wasser, erklärte UBA-Präsident Jochen Flasbarth anlässlich des Welttages des Wassers am Montag. Zudem sei oftmals das Grundwasser mit [Weiterlesen →]

Integrierte Betrachtung – Bewertung in Einzugsgebieten – Wasserscheide

Bereits 1969 wurde im Osten Deutschlands – als es die EU noch nicht gab – ein Prinzip der EU-Wasserrahmenrichtlinie regional umgesetzt. Es handelte sich um das Prinzip der integrierten Betrachtung von Einzugsgebieten, die nach hydrologischen Gesichtspunkten mit Hilfe von Wasserscheiden abgegrenzt werden. Ort des Geschehens war die Ingenieurschule für Wasserwirtschaft in Magdeburg. Die Ingenieurschule hatte [Weiterlesen →]

Landwirtschaft für Klärschlammverwertung

Der nachfolgende Artikel wurde mit freundlicher Empfehlung vom EUWID Wasser und Abwasser bereitgestellt. Landwirtschaft für Klärschlammverwertung Die Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft, Leipzig, plädiert für eine Fortsetzung der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung. Als Gründe führte Rolf Mönicke, Fachbereich Landwirtschaftliche Untersuchungen, auf der ATV-DVWK-Konferenz „Die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung“ Ende Januar in Kassel die knappen weltweiten Phosphorressourcen und die angespannte finanzielle [Weiterlesen →]

LUA: Belastete Klärschlämme nicht landwirtschaftlich verwerten

Der nachfolgende Artikel wurde mit freundlicher Empfehlung vom EUWID Wasser und Abwasser bereitgestellt LUA: Belastete Klärschlämme nicht landwirtschaftlich verwerten “Vermeidung von Schadstoffeintrag nur durch Verzicht zu erreichen” Das Prinzip der Vermeidung bzw. Minimierung des Schadstoffeintrags in Böden ist in letzter Konsequenz nur durch einen generellen Verzicht auf die bodenbezogene Klärschlammverwertung zu erreichen. Zu diesem Ergebnis [Weiterlesen →]

Wasserverbandstag für Klärschlammverwertung

Der nachfolgende Artikel wurde mit freundlicher Empfehlung vom EUWID Wasser und Abwasser bereitgestellt Wasserverbandstag für Klärschlammverwertung Der Wasserverbandstag Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Hannover, spricht sich für einen Fortbestand der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung aus. Der Verbandstag habe ein dementsprechendes mit dem Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund abgestimmtes Schreiben an das Bundesumweltministerium sowie an das Bundesverbraucherschutzministerium gesandt, heißt es in [Weiterlesen →]

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