Literatur

/Tag:Literatur

Blaualgen – Umfängliche Erklärungen durch einen Experten

11. Januar 2017|

Blaualgen: Mehr als nur ein Überblick von Prof. Dr. rer. nat. habil. S. Jost Casper Der folgende Beitrag aus dem Fachbuch Urania Pflanzenreich Niedere Pflanzen Urania Verlag Leipzig-Jena-Berlin 2. Auflage1977 wurde mit Genehmigung des Autors Herrn Prof. Dr. rer. nat. habil. S. Jost Casper veröffentlicht. Werdau, den 28.07.2008  Uwe Halbach *** Siegfried Jost Casper (*1929) [...]

Bodenabtrag von Intensivflächen bei Starkregen

11. Oktober 2016|

"Wenn die Landwirtschaft sprichwörtlich den Bach runtergeht" "Gerade aus Maisfeldern in Talauen und an erosionsgefährdeten Hängen fließt das Wasser besonders schnell ab. Dabei wird in erheblichem Umfang Oberboden ausgeschwemmt." "Laut Erosionsatlas beträgt der Bodenabtrag auf Intensivflächen bis zu 15 Tonnen pro Hektar und Jahr –bei einzelnen Starkregenereignissen sind Abträge von mehr als 100 Tonnen nachgewiesen." [...]

Rückstau und Überflutung

06. Juni 2011|

Literaturrecherche: 1. Bau und Betrieb der Kanalisation - Exzerpt aus [3] „Ein besonderes Interesse fanden in den letzten Jahren - aus diesen Untersuchungen heraus die Netz-Füllungszustände bei Stau (Energiespiegel im Abwasserkanal steigt über den Rohrscheitel = Rückstau) oder Kanalüberschwemmung (Energiespiegel bis über Gelände, Abwasseraustritt aus dem Kanal auf Überschwemmungswege [430, 431]). Während im ersteren Zustand [...]

Überschwemmungsweg – Haftung

06. Juni 2011|

Literaturrecherche Quelle ATV-Handbuch Planung der Kanalisation Ernst & Sohn Verlag, 4. Auflage 1994 Kapitel  2.9.1.2.3 von Herrn Dr.- Ing. Siegfried H. Pfeiff Seniorsachverständiger "Hatte man früher solche Fälle als solche „höherer Gewalt" gesehen, so ist diese Sicht jetzt aus der neuen Haftpflicht - zum Schutze des Bürgers - differenziert zu sehen, je nach der Häufigkeit [...]

Bewertung der Undichtheit von Grundstücksentwässerungsanlagen

16. April 2010|

Wohl unstrittige Anknüpfungsfakten nach Thoma, R. und Goetz, D. : Dichtheitsprüfungen (DP) an in Betrieb befindlichen GEA werden gemäß [5] durchgeführt. Anlagen zur Ableitung von häuslichem Abwasser oder Mischwasser dürfen als dicht bewertet werden, wenn bei einer OI keine sichtbaren Schäden und Fremdwassereintritte festgestellt werden. Ist eine OI nicht durchführbar oder wird sie als nicht [...]

Zeitbedarf für die Verlegung relativ unabhängig vom Rohrmaterial

26. Februar 2010|

Der nachfolgende Artikel wurde mit freundlicher Empfehlung vom EUWID Wasser und Abwasser bereitgestellt Zeitbedarf für die Verlegung relativ unabhängig vom Rohrmaterial Wesentliches Einsparpotenzial ist die Verringerung der Stehzeiten Das verwendete Material hat nur geringe Auswirkungen auf die Verlegezeit. Weitaus bedeutender ist die Länge der Rohre. Mit zunehmender Länge der Rohre nimmt die Verlegezeit deutlich ab. [...]

Die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung zwischen Vorsorgeprinzip und Verhältnismäßigkeit

26. Februar 2010|

Die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung zwischen Vorsorgeprinzip und Verhältnismäßigkeit Exzerpt von Uwe Halbach (04.10.2005) "...Doch ist nicht nur die Existenz dieser Stoffe für die Beurteilung des Klärschlamms maßgebend, sondern ihre Wirkungsweise in Abhängigkeit von der Konzentration, ihrer Abbaubarkeit und der Tendenz ihres Vorkommens. ... ... Aus dem Vorhandensein von Schadstoffen heraus zu verlangen, ein gegebenes Nährstoffangebot nicht [...]

Literatur – Abwassergebühren

26. Februar 2010|

Literatur Quellenverweise: [1] Orientierungswerte für den Kostenaufwand bei der Abwasserableitung und -behandlung im Land Brandenburg Ministerium für Umwelt Naturschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg Dezember 1995 [2] Pöppinghaus; u. a. Starkverschmutzerzuschläge Korrespondenz Abwasser 1990, Heft 9, S. 1075/1079 [3] Doedens, H. Starkverschmutzerzuschläge in den Entwässerungssatzungen - Möglichkeiten und Anforderungen Berichte der ATV Nr. 41, S. [...]

Literaturauswertung zum HTI-Forum über Kostenmanagement bei der Abwasserentsorgung

25. Februar 2010|

Literaturauswertung zum HTI-Forum über Kostenmanagement bei der Abwasserentsorgung "...Die öffentliche Abwasserbeseitigung sei eine der wichtigsten kommunalen Aufgaben, sowohl generell für den Umweltschutz als auch insbesondere als Voraussetzung für eine geordnete Stadtentwicklung, betonte Dipl.-Ing. Kurt Wittmann, ATV-Vorsitzender in Bayern und ehemaliger Stadtdirektor von Nürnberg. Er warnte davor, Aufgaben, die der Erhaltung von kommunalen Infrastrukturen dienen, den [...]

Das Risiko des Sparens ohne Augenmaß

25. Februar 2010|

"Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel [...]

Wahrhaftiges – Eine Auswahl

25. Februar 2010|

Nachhaltige Literatur   Eilingsfeld, Heinrich Der sanfte Wahn Ökologismus total Südwestdeutsche Verlagsanstalt Mannheim ISBN: 3-87804-195-0 (Bemerkenswert, dass das Buch schon 1989 erschien.) Gärtner, Edgar L. Öko-Nihilismus Eine Kritik der Politischen Ökologie TvR Medienverlag Jena, 2007 ISBN: 978-3-00-020598-9 (Auch sehr interessant!) Driessen, P.K. Öko-Imperialismus Grüne Politik mit tödlichen Folgen TvR Medienverlag 2006 Maxeiner; D., u.a. Die Zukunft [...]

Literaturquellen zum Thema „Privatisierung“

25. Februar 2010|

"Wenn der Privatisierer kommt..." von Dr. Werner Rügemayer Druckhaus Dresden, Bärensteiner Str. 30, 01277 Dresden 2002 "Privatiserungsdogma widerspricht Sozialer Marktwirtschaft" von Prof. Dr. Peter Eichhorn, u. a. aus "Beiträge zur öffentlichen Wirtschaft" Gesellschaft für öffentliche Wirtschaft e. V. 1994 ISBN 3-928615-02-5 "Abwasserentsorgung aus kommunaler Sicht" von Turgut Pencereci, Geschäftsführer des Landesverbandtages Brandenburg Beiträge von der [...]

Literaturquellen zum Thema "Privatisierung"

25. Februar 2010|

"Wenn der Privatisierer kommt..." von Dr. Werner Rügemayer Druckhaus Dresden, Bärensteiner Str. 30, 01277 Dresden 2002 "Privatiserungsdogma widerspricht Sozialer Marktwirtschaft" von Prof. Dr. Peter Eichhorn, u. a. aus "Beiträge zur öffentlichen Wirtschaft" Gesellschaft für öffentliche Wirtschaft e. V. 1994 ISBN 3-928615-02-5 "Abwasserentsorgung aus kommunaler Sicht" von Turgut Pencereci, Geschäftsführer des Landesverbandtages Brandenburg Beiträge von der [...]

Sind Public-Private-Partnership-Projekte (PPP) auch Wölfe im Schafspelz?

25. Februar 2010|

Internetrecherche "Public-Private-Partnership-Projekte (PPP)" (03.03.2003) Auszüge und Zitate Sind Public-Private-Partnership-Projekte (PPP) auch Wölfe im Schafspelz? Die Kommunen werden in Deutschland wirklich arg gestresst. Alle Reserven der Marktgestaltung werden erschlossen und die entsprechenden Unternehmen versuchen mit allen Mitteln auf den Markt und an das kommunale Eigentum zu gelangen. Erst war Cross-Border-Leasing ein neues Fremdwort und nun sind [...]

Steuer-Bumerang fliegt

25. Februar 2010|

Literaturauszug: Steuer-Bumerang fliegt Leasing-Geschäfte Komplizierte Finanztransaktionen bescherten Städten wie Hamburg hohe Erträge. Nun drohen Forderungen des Fiskus. Wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung hat nun der renommierte Hamburger Anwalt Jürgen Schacht vergangenen Freitag Anzeige gegen die Stadt gestellt. "Auf Sondererträge muss sie aber Umsatz- und Körperschaftssteuer berappen", so Schacht. Hamburg hätte nach seiner Auffassung auch Grunderwerbssteuer [...]

Das schlaue Huhn

25. Februar 2010|

Das schlaue Huhn Das Huhn parliert mit dem Schwein: "Wir sollten eigentlich privatisieren. Du lieferst den Schinken, ich das Ei. Schinken mit Ei ist der Renner in jedem Restaurant." "Da gehe ich doch drauf!" gibt das Schwein zu bedenken. Das Huhn zeigt sich unbeeindruckt: "Bei einer Privatisierung geht immer einer drauf!" Autor unbekannt (Es liegt [...]

Buchbesprechung – Kommunale Abwasserbeseitigung – Normative Kosten und Risikoabbau

25. Februar 2010|

Buchbesprechung Kommunale Abwasserbeseitigung - Normative Kosten und Risikoabbau 3. überarbeitete Auflage Herausgeber: Institut für Wasserwirtschaft Halbach Eigenverlag 2003 235 Seiten 56 Diagramme 38 Abbildungen 36 Tabellen Preis: 39,80 + Versandkosten Bezug: Institut für Wasserwirtschaft Halbach, Schloßstraße 2, 08412 Werdau, boxATinstitut-halbach.de Das von U. Halbach herausgegebene und von ihm sowie Mitarbeitern des Instituts Halbach und zwei [...]

Wie viel deutsche Gelassenheit verträgt die Europäische Wasserrahmenrichtlinie?

25. Februar 2010|

Literaturauswertung Editorial Wie viel deutsche Gelassenheit verträgt die Europäische Wasserrahmenrichtlinie? ...In Fachkreisen wachsen unterdessen die Zweifel, ob es in Deutschland gelingen wird, die Anforderungen der Richtlinie fristgerecht umzusetzen. Dies hängt von folgenden Fragen ab: ... Können, wollen und müssen wir bis 2015 flächendeckend den guten Zustand erreichen? ...Bisher scheint im Übrigen auch die deutsche Öffentlichkeit [...]

Haftungseinschränkung für die Verwertung von Gutachten nach den IfS-Informationen 4/1999

25. Februar 2010|

Nach den IfS-Informationen 4/1999 des Institutes für Sachverständigenwesen ist folgendes bei der gutachterlichen Vertragsgestaltung und beim Gutachtenaufbau zu beachten: Zu Beginn eines Gutachtens ist der Inhalt und der Umfang des gutachterlichen Auftrages präzise zu beschreiben und einzugrenzen. Informationen des Auftraggebers sowie die verwendeten Unterlagen, auf denen das Gutachten beruht, sind anzugeben. Einbau einer Passage, z. [...]

Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik ist wichtiger als die Einhaltung von mitunter veralteten DIN-Vorschriften

25. Februar 2010|

Auswertung des Fachbeitrages der Zeitschrift "Beratende Ingenieure" DIN-Normen und anerkannte Regeln der Technik RA Sabine von Berchem Beratende Ingenieure, Nr. 4, Seite 47, April 2001 Auszug: DIN-Normen sind keine gesetzlichen Regelungen sind private technische Regelungen mit Empfehlungscharakter können anerkannte Regeln der Technik wiedergeben, aber auch hinter ihnen zurückbleiben Daraus folgt: Da diese Regelungen nicht gesetzlich [...]

Verstöße gegen das technische Regelwerk begründen allein selten einen Mangel!

24. Februar 2010|

Grundsätzlich hat ein Werk den allgemein anerkannten Regeln der Technik oder dem Stand der Technik zu entsprechen. Aus Abweichungen davon muss aber nicht unbedingt ein Mangel entstehen, wenn z. B. die Gebrauchseigenschaften des Werkes über o. g. Normen hinausgehen. Außerdem ist zu beachten, dass die allgemein anerkannten Regeln der Technik oder der Stand der Technik [...]

Sind die aaRdT ein Auslaufmodell?

24. Februar 2010|

Nachfolgender lesenswerter Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung vom Autor, Herrn Dipl.-Ing. Horst G. Steuff VDI, VBI, Essen und der Redaktion der Fachzeitschrift "Beratende Ingenieure" zur Verfügung gestellt! Anerkannte Regeln der Technik Sind die aaRdT ein Auslaufmodell? Dipl.-Ing. Horst G. Steuff VDI, VBI, Essen Zusammenfassung Jede Werkleistung muss die zugesicherten Eigenschaften haben und fehlerfrei sein. Handelt [...]

Regeln der Technik und Versicherungsansprüche

24. Februar 2010|

Regeln/Stand der Technik Beratende Ingenieure und Architekten schulden dem Auftraggeber die Entstehung eines fehlerfreien, wirtschaftlich geplanten und voll funktionsfähigen Werkes. Bei Planungen und Ausführungen ist nach den Regeln der Technik oder nach dem Stand der Technik zu verfahren. Regeln der Technik liegen vor, wenn diese in der Wissenschaft theoretisch sowie in der Baupraxis als richtig [...]

Pauschalhonorar und Mindestsatz Kammergericht (Berlin), Urteil vom 31.12.1997, BauR 1999, 432

24. Februar 2010|

Pauschalhonorar und Mindestsatz Kammergericht (Berlin), Urteil vom 31.12.1997, BauR 1999, 432 Rechtsanwalt Wolf Osenbrück Der Beklagte hatte den Kläger, einen Architekten, mit einer Bauvoranfrage beauftragt, die dieser auch durchgeführt hat. Unter den Parteien ist streitig, ob – wie der Beklagte vorträgt - ein Pauschalhonorar in Höhe von 10.000,- DM vereinbart worden ist oder ob - [...]

Vergabekammer Halle nennt Kriterien für die Ausschreibungspflicht

24. Februar 2010|

Der nachfolgende Artikel wurde mit freundlicher Empfehlung vom EUWID Wasser und Abwasser bereitgestellt Für In-House-Geschäft muss Anteil Privater unter zehn Prozent liegen Vergabekammer Halle nennt Kriterien für die Ausschreibungspflicht In der Auseinandersetzung um die Frage, ob die Stadt Halle die Vergabe der Abfallentsorgung ab 2005 hätte ausschreiben müssen, hat die Vergabekammer beim Regierungspräsidium die schriftliche [...]

LUA: Belastete Klärschlämme nicht landwirtschaftlich verwerten

24. Februar 2010|

Der nachfolgende Artikel wurde mit freundlicher Empfehlung vom EUWID Wasser und Abwasser bereitgestellt LUA: Belastete Klärschlämme nicht landwirtschaftlich verwerten “Vermeidung von Schadstoffeintrag nur durch Verzicht zu erreichen” Das Prinzip der Vermeidung bzw. Minimierung des Schadstoffeintrags in Böden ist in letzter Konsequenz nur durch einen generellen Verzicht auf die bodenbezogene Klärschlammverwertung zu erreichen. Zu diesem Ergebnis [...]

Hohe Schadstoffeinträge durch Regenwasser

24. Februar 2010|

Der nachfolgende Artikel wurde mit freundlicher Empfehlung vom EUWID Wasser und Abwasser bereitgestellt Hohe Schadstoffeinträge durch Regenwasser In Nordrhein-Westfalen stammen fast genau so viele Einträge an sauerstoffzehrenden Substanzen aus Regenwasser wie aus den Abläufen der Kläranlagen. Im Jahr 2000 betrug die aus Mischkanälen direkt in die Gewässer eingetragene Fracht in NRW rund 60.000 Tonnen. Mit [...]

Membranfiltrationsanlagen an der Schwelle zur Wirtschaftlichkeit

24. Februar 2010|

Der nachfolgende Artikel wurde mit freundlicher Empfehlung vom EUWID Wasser und Abwasser bereitgestellt Membranfiltrationsanlagen an der Schwelle zur Wirtschaftlichkeit Erftverband kalkuliert mit Betriebskosten von 0,29 €/m³ Schmutzwasser Nach Einschätzung des Erftverbandes stehen großtechnische Membranbelebungsanlagen mittlerweile an der Schwelle zur Wirtschaftlichkeit. Heute sei die Wirtschaftlichkeit noch nicht ganz gegeben. Wenn die Preisentwicklung so fortschreite, wie es [...]

Wasserverbandstag für Klärschlammverwertung

24. Februar 2010|

Der nachfolgende Artikel wurde mit freundlicher Empfehlung vom EUWID Wasser und Abwasser bereitgestellt Wasserverbandstag für Klärschlammverwertung Der Wasserverbandstag Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Hannover, spricht sich für einen Fortbestand der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung aus. Der Verbandstag habe ein dementsprechendes mit dem Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund abgestimmtes Schreiben an das Bundesumweltministerium sowie an das Bundesverbraucherschutzministerium gesandt, heißt es in [...]

Anforderungen an Variantenuntersuchungen im Rahmen der Vorbereitung wasserwirtschaftlicher Investitionen

24. Februar 2010|

Grundsätzliche Hinweise vom Institut für Wasserwirtschaft Halbach Zusammenfassung: Es kommt bei dynamischen Kostenvergleichsrechnungen darauf an, dass zu allererst geprüft wird, ob es überhaupt zulässig ist, die Kosten ohne weiteres zu vergleichen. Die Planungen sollten (müssen) auch dahingehend geprüft werden, ob im Rahmen der Kostenvergleichsrechnungen Nachweise über den gleichen Nutzen der Varianten enthalten sind. Diese Nachweise [...]

Blaualgen haben große genetische Vielfalt

24. Februar 2010|

Literaturauszug Blaualgen haben große genetische Vielfalt von Wolfgang W. Merkel "Die Forscher aus sieben Ländern hatten die Menge und die genetische Vielfalt anhand eines exemplarischen Organismus untersucht: Prochlorococcus ist ein sogenanntes Cyanobakterium - oft ungenau als Blaualge bezeichnet. Diese Art ist der Organismus, der auf der Erde den größten Beitrag zur Photosynthese erbringt und damit [...]

Wasserwerk Bukau in Magdeburg

07. Februar 2010|

Festschrift von 1959 – 100 Jahre Magdeburg braucht Wasser Leben ist ohne Wasser unmöglich, und für das gesellschaftliche Leben, für die fort-schreitende Entwicklung ist eine ausreichende, allen Ansprüchen genügende Versorgung mit Wasser eine der elementarsten Voraussetzungen. Aus diesem Grunde wird allerorts in der Deutschen Demokratischen Republik der Wasserwirtschaft stets besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Sie ist ein fester Bestandteil unserer Fünfjahrpläne und damit Gegenstand umfangreicher Maßnahmen, in deren Ergebnis großzügige Veränderungen und Verbesserungen auf diesem Gebiet zum Wohle unserer Bevölkerung und zur Gewährleistung der ständigen Steigerung der Produktion ermöglicht werden. Die Durchführung dieser Maßnahmen wird auch in unserer Stadt ihre fördernden Auswirkungen haben. […]

Blaualgenreport

25. September 2009|

1. Lektion - Einführung Ziel des Reportes: Nachweis, dass der Gewässerschutz teilweise uneffektiv, paradox, teils sogar gewässerschädlich ist. Beweisaufgabe: 1. Nachweis der Verschwendung finanzieller Mittel für die unnötige Stickstoffeliminierung in EU-Kläranlagen. 2. Nachweis gewässerschädlicher Regelungen in der Abwasserverordnung und im Abwasserabgabengesetz Methode: Vergleich Gegenstand: Grundlagenwissen der Hydrobiologie und ausgewählte aktuelle Gewässerschutzvorschriften Vorwegnahme: Behörden und Ministerien [...]

image_print
error: Content is protected !!