Eine jahrelange Sammlung von logischen Fehlern, Mißverständnissen und vereinzelt richtige Weisheiten.

Dabei bleibt dahingestellt, ob denn Witze nicht auch Weisheiten enthalten, versteckte?

In dem Fall wäre alles Folgende Weisheit.

Und damit kein Mißverständnis aufkommt: Die Nachrichten enthielten nicht nur Witze und sind z.T. nicht gealtert!
Warum auch?
Das würde ja bedeuten, dass die Menschheit klüger würde.

270. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom ??.01.2022

Beissen die Fische?
Fragt ein Spaziergänger einen Angler: “Und, beissen die Fische?”
“Nein, nein, Sie können sie ruhig streicheln.”

Was stimmt nicht?
Ein Affe sitzt mit einem Hamster und einer Rakete auf dem Balkon eines Bunkers.
Da rennt eine Horde wilder Gurken vorbei.
Was stimmt nicht?
Gurken sind keine Rudeltiere!

Gesellenprüfung
Der Prüfer versucht den Kandidaten ein wenig zu beruhigen. “Sie brauchen wirklich keine Angst vor unseren Fragen haben…”
Prüfling: “Habe ich auch nicht – nur vor meinen Antworten!”

1000 Euro für die Ehefrau
“Frau Müller redet nicht mehr mit ihrem Mann.”
“Wieso denn nicht???”
“Sie hat ihren Mann um 100 Euro für den Schönheitssalon gebeten!”
“Na und?”
“Er hat ihr 1000 Euro gegeben!”

Unruhe im Büro
Der Beamte bringt nach 3 Tagen den Goldfisch zurück in die Tierhandlung:
“Ich möchte ihn zurückgeben, er bringt zuviel Unruhe ins Büro.”

Kaktusdorn
Ein Beamter sitzt am Schreibtisch und jammert rum. Fragt ihn sein Kollege, was denn los sei.
Er meint: “Mist, ich hab mir beim Blumengießen einen Kaktusdorn in den Finger gestochen.”
“Dann zieh ihn doch raus.”
“Was denn, jetzt in der Mittagspause?”

Golfer
Liest einer dem anderen aus der Zeitung vor.
“Hier steht, dass ein Mann seine Frau mit dem Golfschläger umgebracht hat.”
”Interessant, wie viele Schläge hat er denn gebraucht?”

259. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 08.08.2019

Heinrich Heine – Eine Auswahl von seinen tröstlichen Weisheiten

  • Die Dummheit der Menschen ist immer dieselbe, nur überall modifiziert nach Zeit und Ort. “Es gibt keine neue Dummheit unter der Sonne”, hätte Salomo sagen können.
  • Das ist schön bei uns Deutschen: Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.
  • Der gemeine Mann muß eine Dummheit haben, worin er sich glücklich fühlt, und er fühlt sich glücklich in seiner Dummheit.

Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.

Wie vernünftige Leute oft sehr dumm sind, so sind die Dummen manchmal sehr gescheit.

Ich bin nicht schlecht, ich bin nicht gut
Nicht dumm und nicht gescheute,
Und wenn ich gestern vorwärts ging,
So geh ich rückwärts heute.

Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.

Mit dummen Mädchen, hab ich gedacht,
nichts ist mit Dummen anzufangen;
doch als ich mich an die Klugen gemacht,
da ist es mir noch schlimmer ergangen.

Die Klugen waren mir viel zu klug,
ihr Fragen machte mich ungeduldig,
und wenn ich selber das Wichtigste frug,
da blieben sie lachend die Antwort schuldig.

Torheiten begangen, Torheiten gemacht,
Ich mache deren noch immer.
Ich hab sie gemacht bei Tag und bei Nacht,
Die nächtlichen waren weit schlimmer.
Ich hab sie gemacht zu Wasser und Land,
Im Freien wie im Zimmer.
Ich machte viele sogar mit Verstand,
Die waren noch viel dümmer.

Die Welt ist dumm, die Welt ist blind,
Wird täglich abgeschmackter!
Sie spricht von dir, mein schönes Kind,
Du hast keinen guten Charakter.

Die Welt ist dumm, die Welt ist blind,
Und dich wird sie immer verkennen;
Sie weiß nicht, wie süß deine Küsse sind,
Und wie sie beseligend brennen.

Und schließlich Goethe:

„Ich schreibe diese Zeilen in den letzten Stunden des scheidenden bösen Jahres. Das neue steht vor der Türe. Möge es minder grausam sein als sein Vorgänger! […] Ich wünsche den Dummen ein bißchen Verstand und den Verständigen ein bißchen Poesie. […] Den Reichen wünsche ich ein Herz und den Armen ein Stückchen Brot. Vor allem aber wünsche ich, daß wir in diesem neuen Jahr einander sowenig als möglich verleumden mögen.“

Toren und gescheite Leute sind gleich unschädlich. Nur die Halbnarren und die Halbweisen, das sind die Gefährlichen.

258. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 04.04.2019

Physikprüfung an der Universität von Kopenhagen

Die folgende Geschichte soll angeblich passiert sein.

Die Frage:
„Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt.“

Ein Kursteilnehmer antwortete: “Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes.”

Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung, dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige. Um das Problem zu lösen, wurde entschieden, den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.

Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken.

Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:

  • “Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel H=0.5g*t im Quadrat berechnet werden. Das Barometer wäre allerdings dahin!
  • Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.
  • Wenn Sie aber in einem hohen Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 Pi im Quadrat (l/g).
  • Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.
  • Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.

Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: Wenn Sie ein nettes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers.”

Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne, der überhaupt den Nobelpreis für Physik gewann….

 257. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 01.03.2019

Ein Anwalt und ein Ingenieur treffen sich

Ein Anwalt und ein Ingenieur treffen sich beim Fischen in der Karibik.
Der Anwalt erzählt: “Ich bin hier, weil mein Haus niederbrannte.
Das Feuer zerstörte alles.
Aber meine Versicherung bezahlte alles, ja es blieb sogar etwas übrig, so dass ich mir nun diesen Urlaub leisten kann.”
“Das ist aber ein Zufall,” sagt darauf der Ingenieur, “ich bin hier, da eine Überschwemmung mein Haus und all meine Sachen zerstörte.
Auch meine Versicherung bezahlte so gut, dass ich mir nun den Urlaub leisten kann.”
Der Anwalt ist nun verwirrt und fragt: “Wie haben sie eine Überschwemmung gemacht?”

Ein junger, erfolgreicher Rechtsanwalt

Ein junger, erfolgreicher Rechtsanwalt öffnet die Türe seines Wagens etwas unvorsichtig.
Diese wird von einem Laster abgerissen.
Aufgeregt hüpft der Anwalt von einem Bein aufs andere: “Mein BMW, mein nagelneuer BMW.”
Mittlerweile ist ein Polizist an der Unfallstelle eingetroffen.
Kopfschüttelnd geht er zu dem Anwalt: “Ihr Anwälte seid so materialistisch, dass Sie vor lauter Aufregung über die Beschädigung an Ihrem BMW nicht mal merken, dass Ihnen der Laster den ganzen Arm abgerissen hat.” Entsetzt blickt der Anwalt auf den Armstumpf.
Kreidebleich antwortet er dem Polizisten: “Wo zur Hölle liegt das Ding? Da ist noch meine Rolex dran.”

Damit kriegen wir ihn!

Gerda will sich scheiden lassen.
    Der Anwalt fragt:
    “Trinkt ihr Mann?” – “Nein.” –
    “Schlägt er Sie?” – “Nein.” –
    “Und wie steht es mit der ehelichen Treue?” –
    “Damit kriegen wir ihn! Zwei von unseren Kindern sind nicht von ihm!”

256. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 04.02.2019

 Humor beim Millitär

Der Offizier brüllt einen Gefreiten an: „Mann, wie laufen Sie denn hier herum? Was sind Sie denn im Zivilleben?“ Der Soldat antwortet eingeschüchtert: „Selbständiger Kaufmann!“ Der Offizier: „Haben Sie Mitarbeiter?“ Der Soldat: „Ja, sieben!“ Der Offizier wieder: „Was würden Sie denn machen, wenn Sie einen Angestellten beim Herumlungern erwischen?“ Der Soldat: „Entlassen, ich würde ihn auf der Stelle entlassen!“
 
Auszug aus der Dienstvorschrift: Sollte der Eindringling durch einen Warnschuß nicht von seinem Vorhaben abzubringen sein, so ist zunächst auf die Beine zu schiessen!“ Darauf der Wachoffizier: „Ihr glaubt ja nicht, wieviele Beine so ein Mensch hat, Nasenbein, Schlüsselbein, Brustbein…“

Ein Leutnant und ein Gefreiter sitzen nebeneinander beim Friseur. Nach dem erfolgten Haarschnitt wird der Leutnant gefragt, ob er Haarwasser wünsche. „Danke nein! Wenn ich so dufte, denkt meine Frau, ich war im Puff.“ Sagt der Gefreite : „Mir können Sie ruhig Haarwasser geben. Meine Frau weiß nicht, wie es im Freudenhaus riecht!“

Die Ostfriesen schreiben den Chinesen: „Hiermit erklären wir Euch den Krieg. Wir haben 5000 Soldaten und 500 Panzer.“ Kurz darauf antworten die Chinesen: „Liebe Ostfriesen, wir nehmen den Krieg an. Wir haben fünf Millionen Soldaten und 500.000 Panzer.“ Nach einer kurzen Beratung schreiben die Ostfriesen zurück: „Liebe Chinesen, leider müssen wir den Krieg absagen, denn wir haben nicht genug Betten für alle Gefangenen.“ 

Armee kurz & knapp

Der Feldwebel befiehlt: „Graben Sie Ihren Helm ein!“
Eine halbe Minute später: „Wer hat Ihnen das Absetzen befohlen?“

Wer ist der größte Feind des Grenadiers?
Antwort: Der Rasenmäher! Nimmt Licht, Deckung und Nahrung weg.

255. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 18.12.2018

Sie: „Schatz, würdest du mit einer anderen schlafen wenn ich gestorben bin?“
Er: „Dafür musst du nicht extra sterben.“

Ein Mann kommt zur Wahrsagerin und setzt sich vor die Kristallkugel.
„Wie ich sehe, sind Sie Vater von zwei Kindern“, sagt sie.
„Der Meinung sind Sie“, erwidert er, „ich bin Vater von drei Kindern.“
Die Wahrsagerin lächelt: „Der Meinung sind Sie …“

Nach der Treibjagd beschließen zwei Freunde noch ein Bier in der Wohnung des einen zu trinken. Vor der Wohnungstür sagt der eine: „Psssst! Meine Frau schläft sicher schon!“
Leise betreten sie die Wohnung, der eine geht in die Küche und der andere wirft einen Blick ins Schlafzimmer.
Entsetzt geht er in die Küche und sagt: „Du, bei Deiner Frau liegt ein anderer Mann im Bett!“
„Sei leise! Wir haben nur zwei Bier!“

Hühner und die lieben Landwirte…

Ein Bauer sagt zu seinem Freund: “Stell Dir mal vor, was mir letztens passiert ist. Ich bin doch tatsächlich mit meinem großen Traktor in eine Radarfalle gefahren.”
Fragt sein Freund: “Und, hat es denn geblitzt?”
Meint der Bauer: “Nein, aber gescheppert.”

Die Kuh eines bayrischen Bauern ist schwer krank.
Ganz bedrückt geht der Bauer zu seinem Nachbarn und meint: “Sag mal Franz, was hast du eigentlich damals deiner Kuh eingeflößt, als sie so schwer krank war?”
Antwortet der andere Bauer: “Ich habe der armen Kuh damals Salmiak-Geist verabreicht.”
Gesagt, getan.
Eine Woche später besucht der bayrische Bauer seinen Nachbarn und traurig sagt er: “Mein Kuh ist leider tot.”
Entgegnet der andere Bauer: “Das war meine damals auch.”

Ein Bauer sagt zu seinem Freund: “Stell Dir mal vor, was mir letztens passiert ist. Ich bin doch tatsächlich mit meinem großen Traktor in eine Radarfalle gefahren.”
Fragt sein Freund: “Und, hat es denn geblitzt?”
Meint der Bauer: “Nein, aber gescheppert.”

Sagt ein Bauer zu einem benachbarten Bauern: “Du Fritz, dein Hahn, der taugt einfach nichts mehr!”
“Woher willst du das denn jetzt wissen?”
“Na, ich habe ihn soeben mit dem Traktor überfahren…..”

Bäuerin: “Paul, Du musst den Hahn schlachten. Er ist immer so unlustig!”
“Meinst Du”, sagt der Bauer skeptisch, “danach ist er lustiger…?”

Ein nicht mehr ganz so junger Mann fährt mit dem neuen Motorrad spazieren.
Plötzlich kommt ein Huhn unter seine Räder.
Er geht mit dem überfahrenen Huhn zum nächsten Bauernhof.
“Ist das Ihr Huhn?” fragt er den Bauer.
Der schüttelt den Kopf: “Nö… So flache Hühner haben wir nicht…!”

254. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 08.08.2018

Staunt der Ehemann: „Du hast ja einen ganz tollen BH an, Liebling. Den habe ich ja noch nie an dir gesehen.“
„Das kannst du auch nicht, mein Süßer. Den habe ich nämlich erst gestern auf dem Rücksitz deines Wagens gefunden!“

Ein Mann (von Beruf Arzt) und seine Frau streiten beim Frühstück. Mann steht wutentbrannt auf und schreit:
„Und nur dass du es weißt, du bist auch eine Niete im Bett,“ und verlässt das Haus.
Nach einer Weile bekommt er ein schlechtes Gewissen, und er ruft zu Hause an, um sich zu entschuldigen. Nachdem es eine Zeit lang geläutet hat, hebt Sie endlich ab.
„Warum hast du so lange gebraucht, abzuheben?“ fragte er irritiert.
„Ich war im Bett“
„Im Bett? Um diese Zeit? Wozu?“
„Ich habe mir einen zweiten Befund ausstellen lassen“, antwortete die Ehefrau

Fritzchen: „Mein Vater ist ein richtiger Angsthase!“
Hänschen: „Warum denn das?“
Fritzchen: „Immer wenn Mami nicht da ist, schläft er bei der Nachbarin.“

253. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 15.06.2018

Der niedergeschlagene Ehemann leert den dritten Doppelten.
„Was ist denn mit dir los?“, fragt sein alter Freund.
„Ach weißt du“, stöhnt der Ehemann, „ich komme gestern Abend nach Hause, läute, die Tür wird geöffnet, der Flur ist dunkel, ich denke es ist unser Zimmermädchen und will sie küssen.“
„Na und?“, fragt der Freund.
„Es war nicht das Zimmermädchen. Es war meine Frau!“
Sie stößt mich sanft von sich und sagt: „Bitte nicht jetzt Liebling, mein Mann muss gleich kommen!“

Der Ehemann überrascht seine Frau mit dem besten Freund. Brüllt er: „Ich bin ja ein geduldiger Mensch…“
Darauf der Freund: „Dann warte bitte noch einen Moment vor der Tür, ja?“

Der Chef trommelt die Belegschaft zusammen. „Meine Herren, ich darf Ihnen mitteilen: Meine Frau bekommt in sechs Monaten ein Baby!“
Verlegenes Schweigen.
Schließlich räuspert sich der Prokurist: „Und, haben Sie schon einen Verdacht?“

 Am frühen Morgen geht ein Mann auf die Jagd. Im Wald angekommen, beginnt es zu regnen, der Wind nimmt zu. Der Mann beschließt umzukehren. Er kommt nach Hause, zieht sich aus und legt sich wieder zu seiner Frau ins Bett.
„Wie ist es draußen?“ fragt seine Frau gähnend im Halbschlaf.
„Kalt, es regnet …“
„… und mein Mann, der Idiot, ist auf die Jagd gegangen.“
 

 

 

249. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 11.01.2018

Drei ältere Golfer nörgelten ständig herum. „Die Spielbahnen sind zu lang“, sagte einer. „Die Bodenwellen sind zu hoch“, schimpfte der Zweite. „Die Bunker sind zu tief“, beklagte sich der Dritte.
Schließlich rückte ein 80-Jähriger die Dinge in die richtige Perspektive.
„Zumindest“, meinte er, „sind wir auf der richtigen Seite des Rasens.“

Ich möchte mal Millionär werden, wie mein Vater.
Toll, Dein Vater war Millionär?
Nee, aber er wollte es auch immer werden.

Zwei berühmte ältere Schauspielerinnen sitzen nebeneinander in der Garderobe und pudern sich die Nasen.
Sagt die eine: „Weißt Du, ich habe mein Gesicht für eine Million $ versichern lassen …“
Fragt die andere: „Und – was hast Du mit dem ganzen Geld gemacht?“

Die Oma kommt mit einem Lautsprecher in der Werkstatt.
Fragt der Mechaniker: „Wo ist denn das Radio dazu?“
Oma: „Das brauchen Sie nicht, das Licht geht ja noch, nur aus dem Lautsprecher kommt nichts mehr.“

Bei einem Abschlag am 17. Loch passiert es. Der Ball fliegt über den Platz hinaus, durchschlägt die Frontscheibe eines Kleinwagens, der daraufhin ins Schleudern kommt und einen Schulbus rammt. Dieser kommt von der Straße ab und bohrt sich in die Fensterscheibe eines Supermarktes. Das Gebäude stürzt daraufhin teilweise ein und begräbt Dutzende von Menschen unter den Trümmern. Völlig verzweifelt stammelt der Golfer: „Wie konnte denn das nur passieren“. Daraufhin sein Spielpartner: „Du hast den Daumen zu weit abgespreizt.“

„Schatzi, hast du schon gehört? Alle Schweizer Pässe sind gesperrt!“
„Na und, wir haben doch deutsche Pässe …“

Kassiererin: „Brauchen Sie ’ne Tüte?“
Oma: „Nee, Fräulein, wenn ich jetzt kiffe, vergess‘ ich wieder die Hälfte.“

Ein Architekt, ein Künstler und ein Chemiker diskutierten, ob es besser ist, seine Zeit mit einer Ehefrau oder einer Geliebten zu verbringen.
Der Architekt sagte, dass er die gemeinsame Zeit mit seiner Frau genoss, und dass er so ein solides Fundament für eine dauerhafte Bindung gelegt hätte. Der Künstler sagte, dass er die Zeit mit seiner Geliebten genoss, wegen der Leidenschaft und Mysterien, die er dort fand.
Der Chemiker sagte: „Ich mag beides.“
– „BEIDES?!?“
– „Ja. Wenn Du eine Ehefrau und eine Geliebte hast, werden beide annehmen, dass Du Deine Zeit mit der anderen Frau verbringst, und Du kannst ungestört ins Labor gehen und Deine Arbeit erledigen.“

3 Blondinen nach Weihnachten: „Ich habe einen Kugelschreiber bekommen; kann aber nicht schreiben.“ Die Zweite: „Und ich habe ein Buch bekommen; kann aber nicht lesen!“
Die Dritte: „Ich habe ein Deo-Roller bekommen und habe keine Fahrerlaubnis!“

248. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 05.10.2017

Ein Jäger nimmt seine Frau mit zur Jagd. Der Mann sieht eine Ente, schießt und trifft. Die Ente stürzt vom Himmel. „Echt guter Schuss!“, lobt er sich selbst. Erwidert die Frau: „Naja, das arme Tier hätte den Sturz aus dieser Höhe sowieso nicht überlebt.“

Der König ist mit seinem Jäger im Wald unterwegs. Er zielt auf einen Hasen, schießt und trifft nicht.
Da meint der Jäger: „Oh, euer Majestät hat beschlossen, den Hasen zu begnadigen?“

Zwei Freunde sind zusammen auf der Jagd. Plötzlich bricht der eine stöhnend zusammen und bleibt liegen.
Ruft der andere den Notarzt: „Ich glaube mein Freund ist tot.“
„Versichern Sie sich bitte zunächst, dass er wirklich tot ist.“
Man hört einen Schuss. „Und jetzt?“

Der kurzsichtige Jäger zielt auf eine Ente, trifft aber einen Frosch.
Als er seine Beute einsammeln will meint er verdutzt: „Wow! Sogar die Federn habe ich weggeschossen!“

247. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 13.02.2017

Verzweifelt fragt ein Mann einen Polizisten: „Entschuldigen Sie Herr Wachtmeister, haben Sie eigentlich gewusst, dass meine Frau fremdgegangen ist?“
„Nein“, entgegnet der Polizist überrascht.
„Dann bin ich doch nicht der Letzte, der es erfährt.“

Neulich stand in der Zeitung, dass 35 % aller Ehefrauen fremd gehen. Was soll ich mit dieser unnützen Information?
Ich brauche Namen, Adressen, Bilder und Telefonnummern.

Eva zur Freundin: „Ich muss jetzt höllisch aufpassen, dass ich kein Kind kriege!“
Die Freundin: „Wieso, ich denke, dein Mann ist sterilisiert?“
Eva: „Eben!“

Kommt ein Mann in eine Arztpraxis, sieht, dass das Wartezimmer brechend voll ist. „Prima“, sagt er und geht wieder. Am nächsten Tag wieder: Das Wartezimmer ist voll und er: „Klasse“, und geht wieder.
Das wiederholt sich einige Tage. Der Arzt bekommt das mit und wundert sich. Er bittet seine Sprechstundenhilfe, doch dem Mann mal nachzufahren. Sie tut das am darauf folgenden Tag und von ihrem Chef zur Rede gestellt, druckst sie herum.
„Und, sind Sie ihm nachgefahren?“
„Ja.“
„Und wohin?“
„Er fuhr zu einem Hochhaus.“
„Ja und dann?“
„Dann ging er in den Aufzug.“
„Und dann?“
„Dann fuhr er in den 3. Stock.“
„Und dann?“
„Dann klingelte er an einer Tür.“
„Und dann?“
„Dann machte ihm eine Frau auf.“
„Ja und dann?“
„Dann sagte er ihr: Liebling, wir können noch mal. Dein Mann ist noch beschäftigt!“

Sagt ein Mann zu seinem Freund: „He, hast du schon mal mit meiner Frau geschlafen?“
Daraufhin der Freund: „Nein! Bist du wahnsinnig?“
Der Mann: „Solltest du aber mal, macht mehr Spaß als mit deiner!“

Sagt ein Mädchen zu ihrem Freund: „Du, ich habe zwei Nachrichten für dich! Zuerst die schlechte. Ich bekomme ein Kind.
Nun die gute. Es ist nicht von dir!“

„Na, Thomas, was hast du denn für einen Kummer?“
„Ach, Ludwig, es ist wegen einer Frau.“
„Einer bestimmten?“
„Ja, wegen deiner Frau.“
„Wegen meiner Frau?“
„Ja, ich glaube, sie betrügt uns!“

246. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 02.02.2017

Mann zum Bäcker:

„Ich hätte gerne 30 Brötchen.“

Bäcker: „Nehmen sie doch 40, dann platzt die Tüte.“

Ein Reporter befragt Passanten:

„Was ist das größere Problem der heutigen Gesellschaft – mangelndes Wissen oder mangelndes Interesse?“
Antwort eines Passanten: „Weiß ich nicht, ist mir auch egal…“

Ein Jäger

Was tut ein Jäger, wenn er aus Versehen eine Kuh geschossen hat? – Steckt ihr einen Hasen ins Maul und sagt sie hat gewildert! 

Spanien

Letztes Jahr habe ich auf dem Flug Wladiwostok meinen Sitznachbarn gefragt: „Und, was haben Sie in Spanien so alles vor?“
Sein Gesicht werde ich nie vergessen!!! 

Du Schatz

Sie zu ihm: „Du Schatz, was gefällt Dir an mir eigentlich am meisten?
Mein perfekter Körper oder mein schönes Gesicht?“
Er: „Dein Humor!

245. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 12.01.2017

Logik

Was kommt raus, wenn man einen Witz mit einer rhetorischen Frage kreuzt?
Drei Logiker gehen in eine Bar. Der Barmann fragt sie: „Wollt ihr alle einen Drink?“
Sagt der erste: „Keine Ahnung.“
Der Zweite: „Keine Ahnung.“
Der Dritte: „Ja.“

OMg

Als ich gehört habe, dass Sauerstoff und Magnesium was miteinander haben, dachte ich nur: „OMg“.

Ja!
Die Frau eines Logikers hat gerade ein Baby bekommen.
Sie ruft: „Ist es ein Mädchen oder ein Junge?“
Der Logiker: „Ja.“

Papagei
Ein Freudenhaus verkauft seinen Papagei, weil der nie ein Wort spricht.
Der neue Eigentümer gibt eines Abends eine Party mit mehreren Familien.
Plötzlich deutet der Papagei auf die einzelnen Männer und ruft: „dich kenne ich, dich kenne ich, dich kenne ich, aber die Mädchen hier sind alle neu!“

244. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 09.01.2017

Falsch verbunden

Der Firmenchef ruft aus dem Büro an. Der kleine Ralf geht ran: „Hallo?“ „Ich bin’s, hol mir mal die Mami.“ „Geht nicht, die liegt mit einem Mann im Bett.“
Waaaas?! Hol mal die Axt aus der Garage, und hau beiden damit kräftig über den Kopf!“ Nach zehn Minuten: „So, habe ich gemacht:“ „Gut, jetzt schleifst du die Mami zum Swimmingpool.“ „Wir haben doch gar keinen Swimmingpool.“ „Nicht? Verzeihung, falsch verbunden!…“

Kaffee ohne Milch

Jean Paul Sartre sitzt in einem Café und überarbeitet „Sein und Nichts“. Als die Kellnerin an seinen Tisch kommt, bestellt er „Einen Kaffee, aber ohne Sahne.“ Die Kellnerin antwortet: „Wir haben keine Sahne mehr. Darf es auch ein Kaffee ohne Milch sein?“

Beim Bund

Die Füße berühren den Boden nur zur Richtungsänderung!

242. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 13.12.2016

Anne schwelgt in Erinnerungen: „Als Kind liebte ich es, an Winterabenden in der Stube vor knisterndem Feuer zu sitzen. Leider gefiel das meinem Vater nicht. Er hat es verboten.“
„Warum denn ?“
Nun. Wir hatten keinen Kamin!

Kurz vor Weihnachten. „Ich werde meinem Mann Goethe und Schiller schenken, und zwar in Leder.“
„Sehr vernünftig“, nickt die Freundin, „die gehen ja auch nicht so leicht kaputt wie die aus Gips.“

Fragt die eine Gans eine andere: „Glaubst du an ein Leben nach Weihnachten?“

Achtung: Blondine bereitet eine Weihnachtsgans zu:
Der Ehemann ruft seiner blonden Frau zu: „Schatz, wie weit bist du mit der Weihnachtsgans?“ Ruft sie aus der Küche zurück: „Mit dem Rupfen bin ich fertig, jetzt muss ich sie nur noch schlachten.“

„Mama, was krieg ich tolles zu Weihnachten“
„Du bekommst das, was der Weihnachtsmann dir bringt“
„Aber, den Weihnachtsmann gibt es doch gar nicht.“
„Tja, sieht dann nicht so gut aus für dich.“

241. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 12.12.2016

Spaß? 

Wer lange am Schreibtisch sitzt, soll sich auch lange bewegen: Hier eine auch in der Umsetzung kostenlose Anregung zur einfachen Bewegung des Körpers und damit auch des Geistes. Hier
 

Humor

Schauen Sie sich bloß mal diesen Typen an. Lange Haare, Zigarette im Mundwinkel, ausgefranste Hose – Ist das nun ein Junge oder ein Mädchen?“
„Na hören Sie mal. Das ist meine Tochter!“
„Oh, Pardon, ich ahnte natürlich nicht, dass sie die Mutter sind.“
„Wieso Mutter? Ich bin der Vater…“
 
Zwei Jäger gehen durch den Wald. Plötzlich bricht einer zusammen. Der andere ruft den Notarzt an: “Mein Freund ist tot. Was soll ich machen?” Der Notarzt: “Vergewissern Sie sich zuerst, dass er wirklich tot ist.” Daraufhin ertönt ein Schuss. “Okay”, sagt der Jäger zum Notarzt, “und jetzt?”. 

Musterung beim Bund. “Na was sind Sie denn von Beruf?” fragt der Arzt. “Ich bin Komiker!” – “Komiker – na dann zeigen Sie mal, was Sie können!” Der Komiker reißt die Tür auf und brüllt raus: “Ihr könnt alle heimgehen! Ich habe die Stelle gekriegt!”

Auf dem Bauernhof feiern die Kinder eine heftige Party, während die Eltern im Urlaub sind. Obwohl sie auf den Pitbull aufpassen sollten, lassen sie ihn frei rumlaufen.
Plötzlich kommt der Hund mit einem Wollknäuel im Maul angelaufen. Die Kinder stellen fest, dass es der Pudel des Nachbarn ist. Schleunigst überlegen sie, was sie tun sollen. Sie beschließen, den Hund zu waschen, zu föhnen und ihn bei Nacht und Nebel in die Hundehütte des Nachbarn zurückzuschleusen.
Am nächsten Tag kommt der Nachbar zu ihnen rüber. Total aufgebracht berichtet er: „Ich weiß ja nicht mehr, was ich glauben soll, aber da habe ich gestern meinen Hund begraben und heute finde ich ihn schön sauber in seiner Hütte wieder!“
 
2 Typen finden eine Schrotflinte. Der eine guckt in den Lauf, der andere fummelt am Abzug und drückt ab.
Sieht dann sein Kollegen an und sagt: „Musst nich so scheiße gucken, hab mich auch erschrocken!“

240. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 08.11.2016

Geliebte

Ein Arzt, ein Anwalt und ein Programmierer unterhalten sich über Beziehungen. Der Anwalt:
„Ein Mann sollte sich eine Geliebte nehmen, nicht heiraten. Wenn man sich die ganzen Scheidungsfälle ansieht … Horror!“
Der Arzt:
„Bist du verrückt? Eine Geliebte? Du brauchst eine treue Frau – damit du auf Nummer sicher gehst.“
Meint der Programmierer:
„Irrtum! Man braucht eine Frau und eine Geliebte. Wenn du nicht bei deiner Geliebten bist, denkt sie, du bist bei deiner Frau. Wenn du nicht bei deiner Frau bist, denkt sie, du bist bei deiner Geliebten. Und das gibt dir mehr Zeit, im Büro zu sitzen und zu programmieren!“

Feuerwehr

„Hohes Gericht“, erklärt der Verteidiger, „mein Klient, den man der vorsätzlichen Brandstiftung beschuldigt, muss schon deshalb unschuldig sein, weil er an dem Tag, als sein Hof abbrannte, frühmorgens zwei Fässer Bier in sein Haus liefern ließ. Wer würde sich als Brandstifter noch kurz vor seiner Tat zwei Fässer Bier…“
„Zwei Fässer Bier?“, fällt ihm der Richter zweifelnd ins Wort.
„Angeklagter, sind Sie denn ein so großer Trinker?“
„Das nicht, Herr Richter“, erklärt der Angeklagte, „aber ich hab mir halt gedacht, daß die Männer von der Feuerwehr bestimmt einen richtigen Durst haben…“

 Betrogen

“Lieber Dirk! Ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben, dass ich dich viermal betrogen habe, seit du weg bist, und das ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry. Bitte schick mir mein Foto zurück, dass ich dir gegeben habe. Gruss Nadia.”
Der Soldat – sichtlich verletzt – ging sogleich zu seinen Kameraden und sammelte sämtliche Bilder ein, die sie entbehren konnten: Freundinnen, Schwestern, Cousinen, Ex-Freundinnen, Tanten…
Zusammen mit dem Bild von Nadia steckte er all die Fotos von den hübschen Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57.
Dazu schrieb er: “Liebe Nadia! Es tut mir leid, aber ich weiß leider nicht mehr, wer du bist. Bitte suche Dein Bild raus, und schick mir den Rest zurück.
Tschüss Benno

239. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 10.06.2016

Kult aus Sachsen – Krasses Fiedscho!

Hör of de Muddi !!! 

Wir sitzen nur da und schauen blöd.

Ein Rabe sitzt im Wald auf einem Ast. Kommt ein zweiter Rabe vorbei und fragt:  
„Was machst du denn da?“ 
„Nix, ich sitz nur da und schau blöd.“ 
„Klingt gut, das mach ich auch“. 
Und der zweite Rabe setzt sich neben den ersten auf den Ast. 
Kurze Zeit später kommt ein Hase daher und sieht die beiden Raben.  „Was macht ihr denn da?“ 
„Nix, wir sitzen nur da und schauen blöd.“  “

Das will ich auch probieren,“ sagt der Hase und hockt sich unter den Ast. 

Es dauert nicht lange, da kommt ein Fuchs des Weges. Er sieht den Hasen und die beiden Raben und fragt:  „Was macht ihr denn da?“  „Nix, wir sitzen nur da und schauen blöd,“ erklärt ihm der Hase. „Aha,“ meint der Fuchs und gesellt sich zum Hasen. 

So hocken alle vier da, machen nix und schauen blöd, bis ein Jäger vorbeikommt und den Fuchs und den Hasen erschießt.
Meint der eine Rabe zum anderen:  „Siehste, was ich immer sag`, nix tun und blöd schauen geht nur in einer höheren Position!“

Die Katze

Ein Mann will die sprechende Katze seiner Frau loswerden. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt fünf Kilometer, setzt die lautstark protestierende Katze aus und fährt heim. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder da. Der Mann schnappt sich das Tier, fährt zehn Kilometer und setzt sie aus. Eine Stunde später ist die Katze wieder da. „Jetzt reicht`s!“, denkt sich der Mann, nimmt die Katze und fährt 20 Kilometer durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt dann die Katze mitten im Wald auf einer Lichtung aus. Zwei Stunden später ruft er zu Hause an: „Ist die Katze da?““Ja, warum?“, fragt seine Frau. „Hol` sie ans Telefon, ich hab` mich verfahren!“

An der Grenze…

Familie Meier muss an der Grenze ihren Papagei verzollen.
„Lebendige Vögel kosten 150 Euro, ausgestopfte kosten 50 Euro“, erklärt der Zollbeamte. 
Da tönt es leise aus dem Käfig: 
„He Leute, macht jetzt bloß keinen Quatsch…“

 Etwas ganz Logisches

Ein Programmierer wird von seiner Frau um Folgendes gebeten:
„Geh bitte zum Laden und kaufe einen Laib Brot.
Falls die Eier haben, bring ein Dutzend mit.“

Der Programmierer kommt zurück mit 12 Laiben Brot.

 

 

238. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 21.03.2016

Humor beim Millitär

„Was sind Sie im Zivilberuf?“, fragt der Spieß. – „Akademischer Mitarbeiter am Robert-Koch-Institut, Herr Unteroffizier.“ – „In Ordnung! Melden Sie sich zum Küchendienst.“
 
„Sie sind untauglich“, erklärt der Stabsarzt nach der Musterung. Jammert der Jüngling: “ Das können Sie mir doch nicht antun. Ich habe fünf Mädchen die Heirat versprochen, meinen Erbonkel verprügelt, meine Wohnung gekündigt und meinen Chef ein Riesenrindvieh genannt.“
 
Vor dem Munitionsdepot, zum wachhabenden Soldaten: „Sag mal, wie kannst du hier rauchen. Ein Funke und die ganze Munition fliegt in die Luft!“ – „Sind das meine Granaten?“

Sitzen ein Leutnant und ein Gefreiter nebeneinander beim Friseur.
Der Leutnant wird nach beendetem Haarschnitt gefragt: „Haarwasser, der Herr?“
Er antwortet : „Nee, nee, lassen se das mal, wenn ich so dufte, denkt meine Frau, ich war im Puff.“
Sagt der Gefreite : „Mir können Sie ruhig Haarwasser drauf tun, meine Frau weiß nicht, wie es im Puff riecht…“

 „Sie ziehen hier dran, dann zählen Sie 21 – 22 – 23, und dann werfen Sie die Granate weit weg!“
„…Ja, stell Dir vor, so ein Arschloch, der Feldwebel. Das Ding ist bei 9 schon losgegangen…
 
Fuchs, Hase und Bär wollen nicht zur Bundeswehr und grübeln, wie sie das am besten verhindern können.
Da sagt der Hase zum Fuchs: „Du – ein Fuchs ohne Schwanz ist kein richtiger Fuchs, stimmt’s?“
Und schon greift er zur Schere und schneidet ihm den Schwanz ab. Nach ´ner halben Stunde kommt der Fuchs jubelnd von der Musterung zurück: „Ich muß nicht dazu!“
„Für dich hab ich auch was!“, sagt der Bär zum Hasen, „ein Hase ohne Ohren ist kein richtiger Hase!“
Und – schwupps – hat er ihm die Ohren abgerissen. Auch der Hase wird ausgemustert. Aber was soll man mit dem Bären tun? Da hat der Fuchs die rettende Idee: „Ein Bär ohne Zähne ist kein richtiger Bär!“
Er holt aus und schlägt dem Bären die Vorderfront ein. Als der Bär von der Musterung kommt, weint er bittere Tränen. „Was ist los?“ fragen die beiden anderen, „Haben sie dich etwa genommen?“ – „Nein“, schluchzt der Bär, „Fu groff un fu fwer….“

237. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 29.01.2016

Anlage 1: Humor beim Millitär (…Lieber Junge, es freut mich zu hören, daß ihr bereits Gefangene gemacht habt!)

Oberst:“Soldat! Was waren sie bevor sie zum Bund kamen?“
Soldat:“Glücklich, Herr Oberst!“

Fragt der Spiess den wachhabenden Rekruten: „Meier, was tun Sie, wenn sich nachts eine männliche Person kriechend der Kaserne nähert?“ Der Rekrut: „Ich bringe den Herrn Oberst diskret ins Bett.“

Die Soldaten marschieren während einer Nachtübung. Spieß: „In welche Richtung bewegen wir uns, Meier?“ „Nach Süden.“ „Wieso Süden?“ „Ich fange an zu schwitzen!“

Unteroffizier zum Rekruten: „Ihr müsst dem Feind immer fest ins Auge sehen! Meier, was starren Sie mich so an?“

Warum schickt man keine Panzergrenadiere auf Telefonmasten?
Die versuchen immer, die Hubschrauber zu füttern.

Der Oberst brüllt: „Rechts um! Das gilt auch für den kleinen Roten dahinten.“ Meldet sich ein Soldat: „Aber Herr Oberst, das ist doch ein Hydrant.“ Oberst:“Ist mir scheißegal, was der studiert hat.“

Ein Soldat schreibt seiner Frau nach Hause: „Ich benötige etwas Geld für Zigaretten usw. . Mit 200 Euro müßte ich den nächsten Monat überstehen.“ Sie schreibt zurück: „Hier sind 20 Euro, und das usw. wartet zu Hause kostenlos auf Dich!“

Vor dem 30-Kilometer-Marsch läßt der Oberst die Kompanie antreten: „Eine gute und eine schlechte Nachricht, Männer! Zunächst die gute Nachricht: Der Lahmste gibt das Tempo an, der Gefreite Schmidt.“ Die Kompanie jubelt! „Und jetzt die schlechte: Der Gefreite Schmidt fährt vorne auf dem Kübelwagen mit.“

Die Bundesmarine nimmt ab sofort nur noch Nichtschwimmer. Die verteidigen das Schiff am längsten.

Xaver Maier  aus München muss zur Bundeswehr.
In seinem ersten Brief an Zuhause schreibt er:
„Liebe Mutter, wir sind hier ein ganz toller Haufen. Wir liegen zu 15 Mann auf einer Bude, 10 Bayern und 5 Preußen.“
Das Antwortschreiben der Mutter:
„Lieber Junge, es freut mich zu hören, daß ihr bereits Gefangene gemacht habt!“

 

236. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 24.12.2015

Weihnachtsgeschichte von 2015:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr fiel die Kläranlage der Kleinstadt Hohenosterhausen am 27.12. genau um 7:30 Uhr aus.

Der Belebtschlamm überstand den Jahreswechsel nicht!

Ganze Heerscharen von Gutachtern wurden bemüht das Phänomen zu ergründen und der Kläranlagenleiter war schamerfüllt auf der Flucht.

Das Problem blieb mysteriös. Selbst ein extra aufgelegtes Forschungsthema kam zu keinem schlüssigen Ergebnis.

Ein einsamer junger Lehrling, der wegen seines Wissensdranges nachts nicht schlafen konnte, grübelte heimlich über die Lösung: Ich werde bestimmt berühmt und gaaanz schnell zur Fachkraft befördert, wenn ich auf Lösung komme!

Und so schlich er sich am heiligen Abend heimlich mit drei gebratenen halben kalten Enten, einer Flasche  Fichtel-Wichtel, zwei Flaschen Schierker Feuerstein, einem Kasten Bier, einer Iso-Matte nebst Schlafsack in das Klärwerksgebäude und legte sich hinter den Server im warmen Serverraum auf die Lauer.

Über Weihnachten passierte nichts.

Am 27.12. wurde er um 7:30 Uhr geweckt als das vertraute Summen des Servers plötzlich verstummte und anstelle dessen ein häßliches Jaulen des Staubsaugers der Reinigungsdame den Raum erfüllte.

Es gab zum Pech für Vorticella nur eine Steckdose in dem Raum!

Wir wünschen ein frohes Fest und ein gesundes und neues Jahr 2016.

235. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 04.12.2015

Humor beim Millitär

Der Offizier brüllt einen Gefreiten an: „Mann, wie laufen Sie denn hier herum? Was sind Sie denn im Zivilleben?“ Der Soldat antwortet eingeschüchtert: „Selbstständiger Kaufmann!“ Der Offizier: „Haben Sie Mitarbeiter?“ Der Soldat: „Ja, sieben!“ Der Offizier wieder: „Was würden Sie denn machen, wenn Sie einen Angestellten beim Herumlungern erwischen?“ Der Soldat: „Entlassen, ich würde ihn auf der Stelle entlassen!“
 
Auszug aus der Dienstvorschrift: Sollte der Eindringling durch einen Warnschuss nicht von seinem Vorhaben abzubringen sein, so ist zunächst auf die Beine zu schießen!“ Darauf der Wachoffizier: „Ihr glaubt ja nicht, wie viele Beine so ein Mensch hat, Nasenbein, Schlüsselbein, Brustbein…“Ein Leutnant und ein Gefreiter sitzen nebeneinander beim Friseur. Nach dem erfolgten Haarschnitt wird der Leutnant gefragt, ob er Haarwasser wünsche. „Danke nein! Wenn ich so dufte, denkt meine Frau, ich war im Puff.“ Sagt der Gefreite : „Mir können Sie ruhig Haarwasser geben. Meine Frau weiß nicht, wie es im Puff riecht!“Die Ostfriesen schreiben den Chinesen: „Hiermit erklären wir euch den Krieg. Wir haben 5.000 Soldaten und 500 Panzer.“ Kurz darauf antworten die Chinesen: „Liebe Ostfriesen, wir nehmen den Krieg an. Wir haben fünf Millionen Soldaten und 500.000 Panzer.“ Nach einer kurzen Beratung schreiben die Ostfriesen zurück: „Liebe Chinesen, leider müssen wir den Krieg absagen, denn wir haben nicht genug Betten für alle Gefangenen.“ 

Armee kurz & knapp

Der Feldwebel befiehlt: „Graben Sie Ihren Helm ein!“
Eine halbe Minute später: „Wer hat Ihnen das Absetzen befohlen?“

Wer ist der größte Feind des Grenadiers?
Antwort: Der Rasenmäher! Nimmt Licht, Deckung und Nahrung weg.

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234. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 07.09.2015

 Humor beim Millitär

Der Spieß zum wachhabenden Rekruten:
„Müller, was tun Sie, wenn sich nachts eine männliche Person kriechend der Kaserne nähert?“
„Ich bringe den Herrn Oberst diskret ins Bett…“Steht ein Schütze am Wachtor und hält Dienst.
Kommt der Spieß und sagt:
„Hey, Schütze, heute kommt der General. Wenn er kommt, sofort Meldung an mich!“
Der Schütze einigermaßen eingeschüchtert: „Jawoll!“
Nach einer Stunde – der General ist noch nicht gekommen – turnt wieder der UvD an. Diesmal noch hektischer: „Sobald der General da ist, sofort Meldung an den Spieß machen!“
Wieder 30 Minuten später der Spieß zum Schützen: „Sobald der General da ist, sofort Meldung zu mir!“
Das geht alle halbe Stunde so weiter, bis auf einmal eine Limousine vor dem Kasernentor hält.
Der Schütze geht auf den Wagen zu und fragt:
„Hey, du! Bist du der General?“
Sagt der General: „Ja, der bin ich. Und …!?“
Sagt der Schütze: „Kerl, dann verpiss dich aber mal ganz schnell, der Spieß sucht dich schon die ganze Zeit…“Freundlich schlägt der General bei der Truppeninspektion dem Rekruten auf die Schulter:
„Wie geht’s uns denn, mein Sohn?“
Der strahlt und freut sich: „Toll, Vati, dass du dich endlich meldest. Mutti sucht dich schon seit Jahren…“
 

Kurzwitze & Nonsens

  • Eine Blondine hat mit ihrem Auto ein anderes Fahrzeug gerammt. Brüllt der Fahrer: „Sie dummes Huhn, haben Sie überhaupt eine Fahrprüfung gemacht?“
  • Das Reh springt hoch, das Reh springt weit, warum auch nicht es hat ja Zeit.
  • Sie hat Schmerzen bei der Geburt und stöhnt. Er: „Mein armer Schatz, es tut mir so leid!“Sie: „Macht nichts, du kannst ja nichts dafür.“

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233. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 12.08.2015

 Humor beim Millitär:

„Sagen Sie, Herr Gefreiter Meier, haben Sie beim Bund eigentlich noch eine eigene Meinung?“ Antwort: „Da muss ich erst meinen Spiess fragen.“
 
Beim Appell fragt der Kompaniechef den Rekruten: „Meier, wissen Sie, was eine Idee ist?“ Darauf der Rekrut: „Eine Idee ist nach Plato das, was hinter den Dingen steht. Die wahrnehmbaren Dinge sind Abbilder der Ideen. Die höchste Idee wiederum ist die des Guten und des Göttlichen.“ Kompaniechef: „Ich sehe, Sie wissen, was eine Idee ist. Dann nehmen Sie mal Ihr Gewehr eine Idee höher.“
 
Spricht der Leutnant zum Unteroffizier: „Überprüfen Sie doch mal die Vergangenheit des Soldaten Schmidt. Nach jeder Schießübung wischt der Kerl seine Fingerabdrücke vom Gewehr.“
 
Bei der Musterung wird ein junger Mann gefragt: „Zu welcher Waffengattung möchten sie?“ Antwort: „Zur Marine.“ „Können sie schwimmen?“ „Nein. Wieso? Haben sie denn keine Schiffe?“

Oberst zum Kandidaten bei der Musterung: Oberst: „Was ist mit ihrem Auge?“ Kandidat: „Das ist ein künstliches Auge.“ Oberst: „Aus was ist denn so ein künstliches Auge?“ Antwort: „Aus Glas, Herr Oberst.“ Darauf der Oberst: „Logisch, da muß man ja durchschauen können.“
 
Befehl: „Abteilung kehrt!“
„Und wo sind die Besen?“

Die jungen Fallschirmspringer sollen zum ersten mal aus dem Flugzeug abspringen. Der Spieß führt jeden einzeln zur offenen Luke und schubst ihn hinaus. Nur einer wehrt sich mit Händen und Füssen, doch schliesslich fliegt auch dieser. Ein anderer Soldat biegt sich daraufhin vor Lachen. Da brüllt der Spieß: „Über einen solchen Feigling können sie noch lachen?“ Darauf der Soldat: „Feigling ist gut! Das war unser Pilot!“

232. Nachricht des Institutes für Wasserwirtschaft Halbach vom 25.06.2015

Der Anwalt liest den Verwandten den letzten Willen eines reichen Verstorbenen vor: „Und an Heinz, dem ich versprach, ihn in meinem Testament zu erwähnen, einen herzlichen Gruß: ‚Hallo, Heinz, alter Knabe!'“
 
Eine ältere Dame kommt in eine Zoohandlung und schaut sich die vielen Tiere an. Vor dem Papageienkäfig bleibt sie stehen und fragt: „Na du kleiner bunter Vogel, kannst du auch sprechen?“  Darauf der Papagei: „Na du alte Krähe, kannst du auch fliegen?“
 
Ein Mann kommt in die Bar und bestellt sechs doppelte Wodka. „Sie müssen aber einen beschissenen Tag hinter sich haben“, meint der Barkeeper. „Ja, ich habe gerade erfahren, dass mein großer Bruder schwul ist.“  Am nächsten Tag kommt der Typ wieder in die Bar und bestellt dasselbe. Als der Barkeeper fragt, was heute das Problem ist, antwortet er: „Ich hab gerade erfahren, dass mein kleiner Bruder auch schwul ist.“  Am dritten Tag bestellt er wieder sechs doppelte. „Scheiße, Mann“, sagt der Keeper, „steht in Ihrer Familie denn gar niemand auf Frauen?“ Meint der Typ: „Doch, meine Frau“.
 
Zwei Golfer kommen bei starkem Regen zu einem Par 3, das über einen Fluss führt. Flussaufwärts sehen sie zwei Fischer, die ihre Angeln ins Wasser hängen lassen. Sagt der eine Golfer: „Schau dir diese zwei Idioten an. Die angeln im strömenden Regen!“
 
 „Hören Sie um Himmels willen endlich mit diesen blöden Kunststücken auf,“ ruft der vor Angst schlotternde Flugschüler dem Piloten zu, „ich sitze zum ersten Mal in so einer Kiste und sie nehmen überhaupt keine Rücksicht auf mich.“  „Ei, ei, ei“, sagt darauf resignierend der Pilot, „dann sind Sie wohl nicht der Lehrer, der mir heute das Landen beibringen wollte?“

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