Zunächst war zu klären, was machen wir mit der Klimaerwärmung, da nun neuerlich eine Eiszeit angekündigt wird?

Beeinflusst die CO2-Konzentration tatsächlich das Klima?

Der Effekt des CO2 auf die Temperatur ist umstritten; oder darf man schreiben unter Laien umstritten?

Für den Physiker Herrn Dr. Ralf D. Tscheuschner ist die Sache klar. Er behauptet sogar mit Gewißheit (!):

Es gibt also den sogenannten atmopshärischen CO2-Treibhauseffekt nicht.

Seine Behauptung und die zugehörige Begründung ist dem folgenden Video zu entnehmen: Hier

Außerdem erscheint die These, dass der Mensch mit der Verbrennung von Kohlenstoffverbindungen die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre erhöht und damit eine extreme künftige Temperaturerhöhung verursacht sowieso sehr kühn und zudem fragwürdig.

Dazu folgende Überlegung: In der offiziellen Argumentation wird von einer zeitlichen Folge zweier Ereignisse auf eine Kausalität zwischen ihnen geschlossen.

Wenn also einem Ereignis 1 (der Mensch verbrennt Kohlenstoffverbindungen) zeitlich ein Ereignis 2 (Erhöhung der CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre) folgt, dann ist das Ereignis 1 Ursache für das Ereignis 2.

Diese Logik ist allgemein anerkannter Nonsens.

Es handelt sich bei dieser primitiven Denk- bzw. Argumentationsstruktur sogar um einen klassifizierten Trugschluss. Er trägt den Namen „Post hoc ergo propter hoc“.

Allenfalls ist die zeitliche Abfolge ein Indiz für eine Kausalität, die im Folgenden aber in geeigneter Form zu beweisen ist.

Ein weitere Aspekt: Wasserwirtschaftlern ist die Abhängigkeit der Bioaktivität und damit der CO2-Produktion von der Wassertemperatur bekannt. Einige Klimatologen sind auch aus solchen Gründen überzeugt davon, dass die staatlich anerkannten Klimatologen Ursache und Wirkung verwechselt haben.

Wahrscheinlicher als die offizielle Doktrin ist, dass der Temperaturanstieg der Erdatmosphäre den CO2 – Anstieg in der Atmosphäre verursacht/e. Beweis: CO2 folgt der Temperatur „um höchstens ein paar hundert Jahre“ belegen neue Forschungen in der Antarktis. Ein weiteres Indiz: An den „offiziellen“ Graphiken wird ständig herumgefälscht:

Auch passend: Ex-Klimaberater von Frau Merkel Prof. Schellnhuber (PIK) kann Bezugstemperatur der Pariser Klimaübereinkunft nicht beziffern.

Auch das Abschmelzen des Grönlandeises wird nach dem Beitrag

„Von wegen menschengemachte Klimawandel-Polschmelze: Die Arktis und Antarktis werden von geologischen Wärmeströmen und Unterwasservulkanen erhitzt“

nicht vom gemenschelten CO2 verursacht. Siehe auch http://www.plateclimatology.com/heat-from-deep-ocean-fault-punches-hole-in-arctic-ice-sheet/

Und schließlich zu dem Kapitel: Weltweite Temperaturmessungen beweisen: Kein anthropogen verursachter Klimawandel

Im Falle der Verwechslung von Ursache und Wirkung wäre ausgeschlossen, dass der Mensch die Temperaturerhöhung verursachte und noch fraglicher wäre es, dass er überhaupt in der Lage wäre, die Temperatur der Atmosphäre nennenswert zu steuern.
Wo also ist der sichere Beweis, dass dies überhaupt hinreichend gelingen könnte?Wasserwirtschaft Eiszeit

Die Argumente einer Minderheit

Die Beobachtung und ein Blick in die Geschichte zeigt, es sind oft Einzelne, kleine Gruppen von Wissenschaftlern, denen es gelingt der Wahrheit nahe zu kommen. Und wenn sie dann noch beleidigt, ignoriert, gefoltert, verbannt, eingesperrt, betrogen, ermordet oder nur verunglimpft werden, dann sind sie ganz nahe dran an der Wahrheit.
Schauen wir uns nun also die Argumente der Ketzer an. Dafür ist die folgende Kurzfassung der wichtigsten Ergebnisse nützlich: Klimawandel durch das galaktische Jahr – das CO2 ist NICHT am Klimawandel beteiligt. Die Kurzfassung wurde mit zahlreichen Quellen verlinkt, so dass man den einen oder den anderen Aspekt vertiefen und auch nachvollziehen kann.
In der Konsequenz dieser Ausführungen wird die aktuelle Klimarettung völlig sinnlos. Das Geld für den Klimaschutz wäre beim Roulett sicherer angelegt.
Zu der Theorie der Klimabeeinflussung durch die kosmische Strahlung gab es im deutschen Bundestag eine Anhörung.

Der Paläoklimatologe Herr Prof. Nir Shaviv begründete, dass wahrscheinlich die Stellung unseres Sonnensystems in der Milchstraße den Klimawandel bestimmt.

Siehe dazu: Wissenschaftler entlarvt Klimaschwindel im Bundestag! Sollte man sich anschauen!

Hinsichtlich der „Argumente einer Minderheit“ und des „Konsens der Klimatologisten“ drängt sich eine Überlegung von Arthur Schopenhauer auf:

Der Verstand ist keine extensive, sondern einen intensive Größe: daher kann hierin einer es getrost gegen zehntausend aufnehmen und gibt eine Versammlung von tausend Dummköpfen noch keinen gescheuten Mann.

Ist Entwürdigung ein Indiz für Argumentationsschwäche bei den offiziellen Klimatologen?

Störend war dabei die Entwürdigung der wissenschaftlichen Leistungen von Prof. Nir Shaviv durch einen Vertreter des Institutes für Klimafolgenforschung in Potsdam. Siehe auch: Meine Erfahrung im Umwelt­auschuss des Deutschen Bundes­tages vor der COP24-Konferenz.

Nachdenklich stimmt ebenso die unseriöse oder besser ideologische Art und Weise wie Wikipedia den Herrn Professor verunglimpft: „Nir Joseph Shaviv (hebräisch ניר יוסף שביב‎; * 6. Juli 1972 in Ithaca, New York) ist ein israelisch-amerikanischer Physiker. Er ist Professor am Racah Institut für Physik der Hebräischen Universität Jerusalem. [1] Shaviv bestreitet den menschengemachten Klimawandel, ist in verschiedenen Klimaleugnerorganisationen aktiv und gilt als einer der Stars der internationalen Klimaleugnerszene.“ Ein Wissenschaftler, der seine – oft im Team erarbeitete – wissenschaftliche Meinung transparent und sauber verteidigt ist kein Lügner!

Siehe dazu: Wer ist Andol? Wikipedia hat ein nicht unerhebliches Aktivistenproblem 

Eine andere Sichtweise: Das Beste oder das Schlimmste?

Es gibt zwei Theorien. Nach der staatlich verbindlich zur Doktrin erklärten Theorie wird es wärmer und nach der anderen, zudem unliebsamen Theorie wird es kälter.

Beide Theorien sind mehr oder weniger unsicher, weil über die Zukunft keine sicheren Aussagen möglich sind. Beide Theorien können sich als wahr oder falsch herausstellen. Dies jedoch allerdings erst nachdem eine von beiden eingetreten ist.

Vorher gibt es keine Gewissheit.

Auf welche soll man sich also vorbereiten?

Vernünftig ist die schwedische Lösung: „Wir sollten das Beste hoffen, auf das Schlimmste gefasst sein und es nehmen, wie es kommt.“

Damit hat man sich auf jene Theorie vorzubereiten, welche bei ihrem Eintreten die für Menschen die schädlichste ist.

Warum sonst fliegen wir in den Süden und sonnen uns eher weniger in Sibirien? Das ist nur ein Beispiel. Und es gibt Untersuchungen darüber, dass für den Menschen eine Warmzeit immer noch besser ist als eine kleine Eiszeit. Siehe auch das Zitat von  Bjørn Lomborg im Maunder Minimum (Abschnitt „Warm oder kalt? Was ist besser?).

So gesehen ist Deutschland nicht nur unvorbereitet auf eine kleine Eiszeit, sondern hat zur Vermeidung des besten Falles Ressourcen vernichtet. Da wäre nichts tun klüger gewesen.

Die Katze beißt sich in den Schwanz,

denn es soll nun recht wahrscheinlich kälter und nicht wärmer werden:

Fritz Vahrenholts Sonnenkolumne 6/15: Neues Maunder-Minimum angekündigt. Droht eine Neuauflage der Kleinen Eiszeit?

Für uns ist vielmehr folgender Rückschluss interessant : Wenn die Aktivitätsabnahme der Sonne sich in relevanter Weise (zumindest in der Nordhalbkugel) in einer Temperaturabnahme niederschlägt, dann ist auch ein bedeutender Anteil der Erwärmung von 1970 bis 2000 der außergewöhnlich hohen Sonnenaktivität dieser Zeit geschuldet.“ Vahrenholt

Demnach hat nicht das CO2, sondern die Sonne die Temperaturerhöhung von 1970 – 2000 verursacht.

Eine Eiszeit sollte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für die Menschen ungemütlicher sein als eine Klimaerwärmung.

Und weiter:

Wir haben immer wieder ( auch im Buch “Die Kalte Sonne”) auf eine bevorstehende Verminderung der Sonnenaktivität der Zyklen SC 24 und 25 hingewiesen. Eine Arbeit, erschienen im renommierten  „Astrophysical Journal“    http://computing.unn.ac.uk/staff/slmv5/kinetics/shepherd_etal_apj14_795_1_46.pdf  geht noch weiter und sagt eine Reduktion der Sonnenaktivität im nächsten Zyklus 25 auf ein Niveau von nur noch 80% des aktuellen ( schon recht schwachen) Zyklus 24  und im SC26 auf nur noch  ca. 40% voraus. Dies bedeutet:   Ein waschechtes Maunder- Minimum wie Ende des 17. Jahrhunderts steht bevor. Die Mitautorin Prof. Valentina Zharkova von der Universität Northumbria verband das mit der Aussage:  „Ein Ereignis wie die kleine Eiszeit.“ Auf der Jahresversammlung des  englischen National Astrononomy Meetings stellte sie ein neues Modell des Sonnendynamos vor. Danach besteht der Dynamo aus zwei Wellen mit einer Frequenz von 11 Jahren, die sich verstärken oder abschwächen können. In den beiden nächsten Zyklen würden sich die beiden Wellen gegenseitig schwächen und ein Maunder Minimum generieren.

Eiszeit

Im Sachsengrund

Was auffällt: In den Medien wird die eventuell 2030 kommende kleine Eiszeit zunehmend thematisiert:

Trotz Klima-Erwärmung: Forscher sagen Mini-Eiszeit wie im Mittelalter voraus
Steht uns eine „kleine Eiszeit“ bevor?
NASA warnt vor Inaktivität der Sonne: Der Erde droht eine Mini-Eiszeit von ca 50 Jahren
Mini-Eiszeit ab 2030 in Deutschland: Das erwartet uns!
Die Häufigkeit der Eis-Meldungen ist ein Indiz für eine gewisse Unsicherheit was die Klimaerwärmung betrifft. Irgendwann wird man schreiben: Wir haben schon immer gesagt, dass es eine Eiszeit gibt!

Alles schon mal dagewesen

berichtet Klaus Peter Krause. Die katastrophale Hitze und Trockenheit im Jahr 1540 kam ganz ohne anthropogenes CO2 aus und diese Tatsache stützt weder die Behauptung, dass die CO2-Konzentration einen nennenswerten Einfluss auf das Klima hat, noch dass die Industrialisierung einen Einfluss auf die globale Temperatur hat.

Damit wurde die CO2-Doktrin falsifiziert.

Intereressant in dem Beitrag sind auch die weitere Ausführungen zur Verbreitung wissenschaftlich unbegründeter Behauptungen mit Bezug auf den Mediziner, Psychologe, Anthropologe und Soziologe Le Bon.

Siehe auch: 2030 wird es spannend, denn dann dürfen wir mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 % die nächste kleine Eiszeit begrüßen.

Die Vorbereitung der Wasserwirtschaft auf eine Eiszeit

Fehlanzeige!

Man könnte ja schon mal anfangen einige Wasserleitungen tiefer zu legen und die Energieversorgung auf eine kleine Eiszeit umstellen.

Andererseits ist dafür ja 2030 noch etwas Zeit?

Benötigt wird u.a. für den Leitungsbau eine neue Frosttiefe.

In den 2030ern soll die Sonnenaktivität dann um apokalyptische 60 Prozent fallen – und das würde unweigerlich auch in Deutschland einen massiven Aufschwung der Winterbekleidungsindustrie nach sich ziehen.

Und wenn die Eiszeit kommt, dann ist die Klimaerwärmung erstmal Geschichte.

Es wird spannend sein, zu beobachten, wenn versucht wird angesichts der kleinen Eiszeit die Energieversorgung Deutschlands mit Überlandleitungen, Windkraftwerken, Photovoltaikanlagen und Biogasanlagen sicher zu stellen. Womit werden die Biogasanlagen „gefüttert“, wenn Maisernten häufig Mißernten werden?

Mal sehen, ab welchem Winter wir Atomkraftwerke wieder kuschelig und nett finden.

Die Kernkraft hat schon Vorteile.

Tagebaue können zufrieren, zuschneien und die Kohle kann an den Waggongs kleben bleiben.

Zu diesen Widersprüchen fällt mir eine Weisheit von Davila ein: „Das Versagen der Experten ist immer ein herrliches Schauspiel.“

Siehe auch:

Maunder Minimum wiederholt sich!

Zum Abschluss noch etwas Aktuelles:

„Zukunft ist Vergangenheit: Die Menschheit ist dabei, vergangene Epochen der Klimageschichte wiederzuerschaffen – Zeiten, wie sie kein Mensch jemals erlebt hat. Wie eine Studie enthüllt, könnte die Erde schon im Jahr 2030 ein Klima erleben, wie es zuletzt vor drei Millionen Jahren herrschte. Sollte der Klimawandel aber ungebremst anhalten, könnten wir sogar die extreme Warmzeit von vor 50 Millionen Jahren heraufbeschwören – mit potenziell fatalen Folgen.“

Seriös ist an der Schlagzeile auf dem ersten Blick das Wörtchen „könnte“. Es ist logisch gleichwertig mit den Wörtchen „könnte nicht“.