Zieht Euch warm an!

Wenn das stimmt, dann war und ist die ganze Klimapolitik auf dem falschen Dampfer!

Sollte man in Auswertung eines Beitrages von Habibullo I. Abdussamatov weniger an Hitzeschäden und den CO2-Unfug glauben, sondern eher z. B. daran, ob alle Wasserleitungen auch tief genug eingegraben sind?

  • Und ob genug Heizöl vorhanden ist, um z.B. die Notstromgeräte für die Trinkwasserpumpen zu betreiben?
  • Und daran, was bei 3…? Monaten Dauerfrost mit minus 20…25 °C  alles nicht gehen könnte?
  • Was ist, wenn Heizölautos nicht mehr fahren?
  • Wenn die Tankstellen kein Benzin mehr haben?
  • Wenn die Notstromanlagen ihr Öl aufgebraucht haben?
  • Wenn kein Wind weht und die “ach so guten” Windkrafträder wochenlang still stehen?
  • Wenn Energie sich nicht erneuern lässt?
  • Wenn Hochspannungsleitungen wegen Raureif reißen?
  • Wenn der Katastrophenschutz wieder mal versagt?

Den Forschungen russischer Wissenschaftler zufolge erwartet uns nämlich eine kleine Eiszeit.

Und wenn jemand mental auf die Eiszeit eingestellt ist, dann ist es der Osten Deutschlands.

Die etwas älteren Ossis wissen, was kommen könnte!

Denn manche Winter im Osten waren besonders hart, besonders dann, wenn die Kohle in den Braunkohletagebauen nicht mehr gewonnen werden konnte.

“Kohle, Strom und Gas wurden knapp. In den Tagebauen der Leipziger und Senftenberger Braunkohlenreviere versagten die Abraumbagger den Dienst. Die eingefrorene Reichsbahn war außerstande, den vergrößerten Brennstoffbedarf der Städte zu decken. In den Großkraftwerken “Friedensgrenze” und Vockerode fielen zeitweilig mehrere Turbinen aus, weil Eispanzer den Wasserzufluß blockierten. Die Binnenschiffe lagen fest und mit ihnen der größte Teil des zur Gaserzeugung benötigten Steinkohleimports. Trinkwasser wurde Mangelware.”

Damals hätte man sich das eine oder andere Atomkraftwerk zusätzlich gewünscht.

Und als in Magdeburg im Winter 1963 die Wasserversorgung ausfiel, wurde die Bevölkerung mit Armee-Wasserwagen versorgt.  Auf einem fuhr ich – nebenbei bemerkt – als Wasserausschenker mit.

Es war das Jahr 1963, in dem die Elbe bei Magdeburg  zufror.

Die Armee schaufelte Schnee in den Tagebauen.

Vielleicht war der Atomausstieg doch nicht so eine gute Idee?

Siehe zur Frostprognose:

Habibullo I. Abdussamatov
Measure temporary variations of shape and diameter of the Sun, as well as fine structure and dynamics of the granulation on the Service module of the Russian segment of the International Space Station

Zitat frei übersetzt:

“So nicht 11-jährige aber zweihundertsten Zyklen der Sonnenaktivität Variationen – die vor allem durch die entsprechenden erheblichen Veränderungen in der TSI definiert sind – ist der dominierende Grund für den Klimawandel, für  langfristig geophysikalische Effekte, für die nächsten Jahrzehnte. Insgesamt sind die Solar-Zyklen ein Schlüssel zum Verständnis der verschiedenen zyklischen Schwankungen in der Natur und Gesellschaft.

Man darf darauf gespannt sein, wann, wie  und ob die CO2-gläubigen Forscher zurückrudern.

Ob es nun so, wie weiter in dem Text angerissen, eintritt, kann ich nicht beurteilen.

Nun mag der Leser raten- was ist klüger (und schöner) ?

  1. ein Schrank mit der Schild an der Tür “Deutsche Energiepolitik” vollgestopft mit Bikinis und Sonnenöl oder
  2. mächtig viel Holz vor der Hütte?

Kleiner Hinweis:

Eine Schätzung für Großbritannien geht davon aus, dass ein Temperaturanstieg um 2 Grad Celsius 2.000 zusätzliche Hitzetote zur Folge hätte, aber die Zahl der Kältetoten um 20 000 pro Jahr verringern würde.”

Vergleiche Kapitel “Tod in Europa” ab Seite 25 ” aus:

Bjørn Lomborg
Cool it! Warum wir trotz Klimawandels einen kühlen Kopf bewahren sollten
Werner Roller (Übersetzer)
Deutsche Verlagsanstalt 1. Auflage 2007

 

Bildunterschrift: TSI Varianten (mit den rekonstruierten Daten:… Lean JL Weltraum Sci Rev. 94, 39, 2000; Solanki SK, Krivova NA Solar-Phys 224, 197, 2004; Avdyushin SI, Danilov AD Geomagnetizm i aeronomiya 40, 3, 2000 vor 1978) und der Aktivität der Sonnenflecken seit 1611 und unsere Prognose ihrer Veränderungen nach 2009 (gestrichelte Linien) (Abdussamatov HALLO The Sun gibt die Climate of the Earth 2009, St. Petersburg, “Logos” – 197 S.; The Sun gibt die Climate – Vierte Internationale Konferenz über Klimawandel in Chicago, Mai 2010:. Http://www. .heartland.org/environmentandclimate-news.org/ClimateConference4)

Bildquelle:

Habibullo I. Abdussamatov
Measure temporary variations of shape and diameter of the Sun, as well as fine structure and dynamics of the granulation on the Service module of the Russian segment of the International Space Station

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